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Author: bonario
• Montag, Februar 08th, 2010

Diese bakterielle Erkrankung kommt an Freiland und an Gewächshausgurken sowie an Melonen, Kürbisse und Zucchini vor. Der Erreger dieser bakteriellen Gurkenkrankheit ist Samen und Bodenübertragbar. So treten die ersten Krankheitssymptome an den Keimblättern in Erscheinung. Von hier aus werden die Laubbätter infiziert, die wiederum  zum  Ausgangspunkt für den Fruchtbefall werden. Eckige, ölige, glasige, wässrige Flecken sind an den Blättern zu sehen. Diese verfärben sich braun und haben einen hellen Rand. Diese Flecken trocknen ein, werden  brüchig und fallen heraus. Unzählige Löcher verteilt über das gesamte Blatt sind die Folge An den Früchten bilden sich runde wasserdurchtränkte, dunkle Flecke, die häufig ein kleines weißes Zentrum aufweisen, aus dem  flüssigkeits- Töpfchen  hervor treten können. Bei günstigen Bedingungen für die Krankheitsentwicklung ( warmes, niederschlagreiches, windiges Wetter ), kommt es  in den letzten Juni-oder ersten Juliwochen zu einer mehr oder weniger raschen  Durchseuchung und einem vorzeitigen Zusammenbruch der Bestände.

Bekämpfung

Zur erfolgreichen Bekämpfung ist die kombinierte Anwendung von vorbeugenden und direkten Maßnahmen notwendig. Eine erste Maßnahme ist eine Einhaltung optimaler Anbaupausen von mindestens 3 bis 4 Jahren. Weiterhin ist eine windgeschützte Lage von Vorteil. Wo dies nicht der Fall ist hilft streifenweiser Anbau von Mais der als Windschutz dient. Es sollte kein infiziertes Saatgut verwendet werden. Ausbeizen mit Knoblauch und warmen Wasser ist vorteilhaft. Befallene Pflanzen sollten komplett  entfernt nicht kompostiert am besten verbrannt werden. Gartengeräte bzw. Pflegegeräte sollten gründlich gereinigt werden.

Pflanzenschutzmaßnahmen  sind mit Kupferhaltigen Mitteln möglich.  Funguran Sollte es zu einem Befall kommen ist eine mehrjährige Anbaupause dieser Kultur unbedingt nötig.

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Author: admin
• Sonntag, März 08th, 2009

Elementarer Schwefel, Granulat zum Streuen

SCHWEFAL Schwefel-Linsen enthalten 90 % elementaren Schwefel. Der in den Linsen enthaltene elementare Schwefel wird zu 75 bis 90 % von den Pflanzen aufgenommen. Warum also sollte man elementaren Schwefel verwenden?
• elementarer Schwefel ist zu 75 bis 90 % pflanzenverfügbar
• kaum Auswaschung im Gegensatz zu Sulfatschwefel (nur 5 bis 20 % pflanzenverfügbar)
• kontinuierliche Schwefelversorgung
• erhöht den Protein- und Klebergehalt im Getreide
• verbessert die Backeigenschaften
• Stärke, Zucker und Ölgehalte werden positiv beeinflusst
• erhöht die Stickstoffausnutzung und Verfügbarkeit von Spurennährstoffen
• vermindert den Kalkverbrauch
• erhöht die Frostresistenz
• macht die Pflanzen widerstandsfähiger

Die SCHWEFAL Schwefel-Linsen haben einen Durchmesser von 4 mm und eine Höhe von 2 mm und zeichnen sich durch hervorragende Ausbringungs- und Quelleigenschaften aus.

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