Tag-Archive for ◊ Herbizid ◊

Author: bonario
• Freitag, Mai 27th, 2011

Garlon4 triclopyr Garlon Glyphosate Roundup
Gebindegrößen 1 Liter und 250 ml  im Online Shop KAS-Stralsund
Garlon4 ist ein selektives Herbizid gegen zweikeimblättrige Problemunkräuter.

Bärenklau und Brennneseln auf landwirtschaftlich nicht genutzten Grasflächen sowie
auf Wiesen und Weiden lassen sich sehr gut bekämpfen.
Die Vorteile von Garlon 4 liegen auf der Hand.
Sehr schnelle und nachhaltige Wirkung gegen Brennnessel, Bärenklau und viele andere
Problemunkräuter.Super Wirkung auch gegen Laubholzarten und Riesenbärenklau.
Sehr gute Gräserverträglichkeit.
Die Aufnahme von Triclopyr erfolgt ausschließlich über die Blätter und wird in der Pflanze
sehr schnell verteilt.


Aufwandmenge Wiesen und Weiden:
Gegen Bärenklau und andere zweikeimblättrige Unkräuter: 2,0 l/ha
Garlon 4 wird von Mai bis August zum 2. Aufwuchs (nach dem 1. Schnitt)
oder zum 3. Aufwuchs (nach dem 2. Schnitt) bis Ende des
Rosettenstadiums des Bärenklau mit 2,0 l/ha angewandt. Der Bärenklau
sollte möglichst viele Blätter ausgebildet haben.
Gegen Brennnesseln: 1,0 l/ha
Garlon 4 wird von Mai bis August zum 2. Aufwuchs (nach dem 1. Schnitt)
oder zum 3. Aufwuchs (nach dem 2. Schnitt) angewandt.
Horst- und Einzelpflanzenbehandlung:
0,5%ige Lösung (50 ml/10 l Wasser)
Pro Vegetationsperiode max. 1,0 l/ha Mittelaufwand.
Landwirtschaftlich nicht genutzte Grasflächen:
Gegen Bärenklau-Arten, Brennnesseln und Laubholzgewächse:
Garlon 4 wird im Frühsommer mit 3,0 l/ha (0,3 ml/m²) in 500 l/ha als Horstoder
Einzelpflanzenbehandlung angewandt.
Stilllegungsflächen:
Gegen Große Brennnessel, Bärenklau-Arten und Laubholzgewächse:
Garlon 4 wird mit 3,0 l/ha zur Teilflächenbehandlung oder zur Horst- oder
Einzelpflanzenbehandlung während der Vegetationsperiode (Mai bis
August) angewandt. Max. 1 Anwendung für die Kultur bzw. je Jahr.

Wirkungsspektrum Mit Garlon 4 sind in Wiesen und Weiden
sehr gut bis gut bekämpfbar:
Bärenklau mit 2 l/ha, Brennnesseln mit 1 l/ha
Bei der Bekämpfung von Bärenklau mit 2 l/ha werden folgende Unkräuter
mit erfasst:
Graugrüne Binse, Giersch, Riesenbärenklau, Kälberkropf, Sauerampfer,
Winden-Arten und verholzende Arten, wie z.B. Birke, Erica-Arten, Rubus-
Arten (z.B. Brombeeren) und Weiden
weniger gut bekämpfbar:
Beinwell, Distel-Arten, Gemeine Schafgarbe, Wiesenkerbel
nicht ausreichend bekämpfbar:
Ehrenpreis-Arten, Huflattich
Zusätzlich zu den unter Wiesen und Weiden genannten Unkräutern sind mit
Garlon 4 mit 3 l/ha (0,3 ml/m² als Horst- oder Einzelpflanzenbehandlung)
auf landwirtschaftlich nicht genutzten Grasflächen bzw. Stilllegungsflächen
sehr gut bis gut bekämpfbar:
Laubholzarten wie Brombeeren, Himbeeren, Heidelbeer-Arten, Hundrose,Hasel, Eichen-Arten, Gemeine Eberesche, Spierstrauch, Weiden-Arten,
Weißdorn
weniger gut bekämpfbar:
Esche, Faulbaum, Geißblatt, Hainbuche, Holunder, Schlehe

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Author: bonario
• Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Apfelblüte Block

Bienen verbinden Ökologie und Ökonomie

Die Honigbiene ist ein wichtiger natürlicher Bestandteil unserer heimischen Flora und Fauna. Ihre Leistung ist nicht zu unterschätzen. Sie bestäubt durch Ihren Fleiß etwa 80 Prozent der blühenden Pflanzen in unsere Region. Ansporn für diese hohe Leistung ist der Bezug Ihrer Nahrung aus Pollen und Nektar welche in vielfältigster Form in der Natur angeboten wird. Dabei wird durch die Biene kein Ökosystem zerstört im Gegenteil sie ist ein wichtiger Bestandteil dieses Systems. Mittels Ihrer Bestäubungstätigkeit garantiert Sie auf natürlicher Weise den Fortbestand dieser Artenvielfalt in unserer Natur. Aber nicht nur die Honigbiene allein kann den Fortbestand der Artenvielfallt  garantieren. Viele Insekten Schmetterlinge Hummeln Wildbienen Wespen Schwebfliegen aber auch Vögel Schnecken Säugetiere selbst der Wind und das Wasser leisten einen ganz unterschiedlichen Beitrag die Artenvielfallt und die natürliche Verbreitung der Arten zu garantieren.

ökologie bienen

Dennoch kommt der Biene durch ihre Hohe Bestäubungsleistung eine besondere Stellung zu. Die Befruchtung der Blüten kann nur durch Pollen der eigenen Art erfolgen. Die Honigbiene garantiert durch ihre uneingeschränkte Blütenstetigkeit nicht ganz uneigennützig die Bestäubung einer Art. Durch die so genannten Kundschafterinnen werden Trachten angeflogen. Einerseits geht damit das sammeln des Nektars und des Pollens schneller, aber es wird auch garantiert das der Pollen der gleichen Art zur Verfügung steht. So zum Beispiel einmal Obstbaumblüte immer Obstbaumblüte, einmal Rapsblüte immer Rapsblüte.

Diese uneingeschränkte Blütenstetigkeit garantiert zum Beispiel im Obstbau die optimale Befruchtung der Obstbaumblüte oder auch der Erdbeeren und Beerensträucher. Jeder Obstbauer ist gut beraten wenn er die Imkerei unterstützt. Ist doch die Bestäubung der Blüten neben vielen anderen Faktoren die wichtigste Grundlage eines hohen Ertrages. Alle anderen Maßnahmen sind unbedeutend wenn nicht die Honigbiene durch Ihre Bestäubungstätigkeit einen hohen Fruchtansatz garantiert. Das Ausmaß der Wichtigkeit der Biene können wir erkennen wenn es zu kalt war oder weil es viel geregnet hat oder weil ganz einfach kein Bienenvolk zur Verfügung stand dann haben die Blüten umsonst geblüht. Ökonomisch ist dies für den Obstbauer ein herber Verlust. So ist mit sehr wenig Erlösen am Jahresende zu rechen. Viele andere Maßnahmen wie zum Beispiel Pflanzenschutz, Düngung, Unkrautbekämpfung, Insektizide Maßnahmen, Fungizide Maßnahmen, sind zwar eingeschränkt aber dennoch durchzuführen und verursachen erhebliche Kosten.

Das Wunder der Blütenstetigkeit gilt aber nur wenn eine Haupttracht zur Verfügung steht. Im fortlaufenden Jahr wenn die Trachten vielfallt abnimmt werden auch andere Pollenspendenden Blüten angeflogen und nicht verschmäht. Die ökologische Bedeutung der Bestäubungstätigkeit liegt in der Regenerationsfähigkeit durch Samen und Fruchtansätze bei Kultur Nutz und Wildpflanzen.

Author: admin
• Sonntag, Juni 21st, 2009

Wer seine Flächen frei von Unkraut halten möchte, der hat sicherlich schon das wohlbekannte Glyphosat, auch unter dem Markennamen bekannte Roundup verwendet. Ob im Baumarkt, oder im Internet, man wird schnell fündig.
Glyphosat tötet Pflanzen durch die Unterdrückung des Enzyms Enolpyrovylshikimat-3-Phosphat-Synthase (EPSPS), das bei der Bildung von aromatischen Aminosäuren wie z.B. Phenylalanin, Tyrosin und Tryptophan eine zentrale Rolle spielt. Diese Säuren sind Ausgangsstoffe von Vitaminen und vielen sekundären Stoffwechselprodukten wie Folaten, Ubiquinonen und Naphthoquinonen. Es wird davon ausgegangen, dass Glyphosat relativ spezifisch und weniger giftig als andere Herbizide ist, weil bei Säugetieren und Menschen der Shikimate-Prozess nicht existiert. Glyphosat verhindert aber die Bindung von Phosphoenol-Pyruvat an die aktive Stelle des Enzyms und Phosphoenol-Pyruvat ist ein zentrales Stoffwechselprodukt aller Organismen.

Für die richtige Dosierung lesen Sie bitte die Verpackungsbeilage. Eine Überdosierung ist gefährlich und zeigt keine bessere Wirkung, also besser sparsam mit dem Mittel umgehen.
Wird das Mittel gespritzt, reichen ca 45ml auf 5L Wasser, beim Gießen nimmt man 20ml auf 4L Wasser.

Achtung: Seit dem 01.08.2003 gilt ein Verbot von Glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln auf Flächen, bei denen die Gefahr der Abschwemmung in die Kanalisation oder in Oberflächengewässer besteht. Auch im Webkatalog Pflanzen werden Sie fündig.

Viel Erfolg

Author: admin
• Mittwoch, April 22nd, 2009

Banvel M

 

Selektives Herbizid

Zierrasen, Sport- und Spielrasen, Schattenrasen oder auch Rasen für die WM 2010, es gibt ja eine Menge an Rasenarten, sind derzeit wieder von vielen Unkräutern bzw. Wildkräutern befallen.

Nach einer Vertikutierung des Bodens schafft man durch ausgewogene Düngung mit Manna Dur Green Speed eine optimale Bedingung für den Rasenwuchs.
Eine Überdüngung ist zu vermeiden, da sonst der Kleeanteil im Rasen stark zunimmt, man achte auf den pH-Wert zwischen 5 und 6,5.

Gras liebt Wasser, daher sollte man bei längeren Trockenperioden regelmäßig in den Abendstunden gießen, bitte nicht in der prallen Sonne, sonst verbrennt der Rasen.
Für einen guten Rasenschnitt gilt: Regelmäßiges häufiges Mähen auf eine Länge von 4 cm, in Hitzeperioden auf 8cm. Dabei eignet sich ein Mulchmäher besonders, da das ausgeworfene Gras gleichzeitig düngt.

Doch die Unkräuter lassen leider nicht lang auf sich warten.
Ob Klee, Löwenzahn oder Quecke, das sind nur einige der Pflanzen, die nicht in den Rasen gehören.
Zur Rasensanierung von verunkrauteten Flächen können selektive Herbizide eingesetzt werden.
Ein gutes Mittel für unkrautfreien Rasen ist Banvel M oder Orefa MCPA+Dicamba.
Hier werden nur die zweikeimblättrigen Pflanzen abgetötet, das Gras (Monokotyl) stört sich nicht an dem Mittel.
Das Mittel darf nicht im Ansaatjahr, und auch nicht unmittelbar nach erfolgtem Rasenschnitt verwendet werden (Anwendung ca. 6 Tage nach dem Schnitt, und Mähen erst wieder ca. 10 Tage nach dem Aufbringen). 1l des Mittels reichen für 2000 qm. Bitte die Dosierungsanleitung genau studieren. Am besten kann man das Mittel mit einer 5l Gartenspritze oder bei größeren Flächen mit einer Rückenspritze aufbringen. Man achte auf Windstille, oder benutzt eine Glocke auf der Düse, die das verwehen vermeidet. Nie in der prallen Sonne auftragen.

Bei starkem Moosbefall kann durch Manna Eisensulfat eine Verbesserung erreicht werden. Aber auch Morgeton, hilft das Moos zu bekämpfen. Viel Spaß für die Gartensaison wünscht das Team von www.kas-stralsund.de