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• Mittwoch, Februar 27th, 2013

Ein Wintergarten ist mit Sicherheit eine wunderbare Sache. Viele Pflanzen, die sonst aussterben würden, können in solchem Garten überwintern. Mit einem Wintergarten ist es möglich, den echten Garten auch im Winter zu genießen. Die Errichtung und Unterhaltung eines solchen Gartens ist jedoch sicher nicht einfach. Wenn Sie also nach einem Wintergarten-Ratgeber gesucht haben, dann sind Sie hier richtig! Hier finden Sie einige nützliche Tipps, wie man solchen Garten unterhält.

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• Freitag, Februar 25th, 2011

Wer kennt Sie nicht, die schönen Wochen- und Bauernmärkte in den ländlichen Regionen Deutschlands. Hier werden frische Waren der örtlichen Bauern und bäuerlichen Genossenschaften zusammengetragen und zum Verkauf angeboten. Dazu zählt natürlich Saisonware, wie natürliches Obst, Gemüse aus immer mehr biologischen Anbau.
Die Bewohner großer Ballungsräume oder Städte hatten es da schwerer an die naturbelassenen Produkte zu gelangen, da die Wege zu einem Bauernmarkt für die meissten Menschen viel zu weit sind. Aber es hat sich der Trend entwickelt, Bauernmärkte auch online anzubieten und die gesunden Produkte via Postversand auch den Städtern zugänglich zu machen. Zu den Häufig versendeten Produkten zählen im wesentlichen alle nicht verderblichen Güter, wie naturbelassenes und kalt gepresstes Rapsöl, welches sich hervorragend für gesunde Speisen eignet.
Das sich dieser Trend durchsetzt, liegt im wesentlichen an der veränderten Lebenseinstellung der Menschen, die sich bewusster und vor allem gesünder ernähren wollen. Befeuert wird dieser Trend zusätzlich durch Meldungen wie den Dioxin-Skandal. Der Wunsch nach gesunder Lebensweise verändert nicht nur die Essgewohnheiten vieler Menschen, sondern führt ausserdem dazu, dass sich immer mehr Internetnutzer sich über Gesundheit informieren. In den letzten Jahren sind unzählige Gesundheitscommunities aus dem Boden geschossen, die über eine gesunde Lebensweise sowie über eine ganzheitlich gesunde Lebensführung informieren als auch beraten.
Doch aufgepasst: wer allzu leichtgläubig ist, erliegt den wohlklingenden PR-Meldungen von Unternehmen. Am besten ist es eben doch, mal den Weg auf den Bauernmarkt bzw. auf das Land auf sich zu nehmen und die Produkte richtig zu fühlen und zu riechen – dann werden Sie den Unterschied zum Supermarktprodukt schnell erkennen.

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• Donnerstag, Mai 27th, 2010

Energiesparhäuser haben zum Ziel, so wenig wie möglich Energie von außen beziehen zu müssen. Das gilt sowohl hinsichtlich der Stromversorgung als auch der Heizenergie. Die Krönung der Energiesparhäuser ist das Nullenergiebilanzhaus, das sich fast völlig autark mit Energie versorgen könnte, gäbe es da nicht das Problem der Speicherung der elektrischen Energie. Deshalb ist in den Begriff auch das Wort Bilanz mit eingeschoben worden, denn es gibt einen Ausgleich zwischen der ins öffentliche Netz eingespeisten und der entnommenen Energie.

Die Technik der Energiesparhäuser basiert vor allem darauf, dass so wenig Energie wie möglich vom Gebäude an die Umwelt abgegeben wird. Das erreicht man in der Praxis vor allem mit besonders hochwertigen Isolierungen. Deren Effizienz lässt sich beispielsweise mit dem so genannten Blower Door Test nachweisen. Dabei wird im Haus entweder ein Unterdruck oder ein Überdruck erzeugt, durch den man undichte Stellen sehr schnell erkennen kann. Alternativ ist auch eine Prüfung mit Wärmebildkameras möglich. Dabei zeigen die Energiesparhäuser noch vorhandene Schwachstellen wie zum Beispiel schlecht verklebte Dampfbremsen im Dachbereich oder nicht fachgerecht eingesetzte und eingestellte Fenster und Türen.

Auch die Energierückgewinnung ist aus der Technik der Energiesparhäuser nicht mehr wegzudenken. Dabei rückt man sowohl der Abluft als auch dem Abwasser zu Leibe. Beide enthalten große Mengen an Wärmeenergie, die über Wärmetauscher im Haus zurück gehalten werden können. Weitere Möglichkeiten der Energiegewinnung im Nullenergiebilanzhaus als Highlight der Energiesparhäuser stehen mit den Solaranlagen zur Verfügung. Oder man vertraut auf eine Energiesparlampe Paulmann. Zwar wurden hier die Förderungen immer mehr zurück gefahren, aber eine solche Investition rechnet sich allein auf Grund der extrem langen Garantiezeiten der Hersteller immer noch. Eine weitere Möglichkeit viel Energie einzusparen, ist die Umrüstung auf Energiesparlampen.

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• Mittwoch, Januar 20th, 2010
Über den Obstbaumschnitt sind sich die Gelehrten nicht immer einig. Fest steht, dass der Schnitt den Aufbau des Baumes fördern, die natürliche Form erhalten und das Alters- und Abgangsstadium hinauszögern soll. Er ist regelmäßig durchzuführen, genau wie ein Pflanzenschnitt.

Man schneidet im Sommer oder Winter (nicht unter -4ºC). Der Winterschnitt fördert den Neuaustrieb und den Wuchs, der Sommerschnitt beruhigt das Wachstum allmählich. Außerdem ist der Baum besser im Gleichgewicht zwischen Holz- und Fruchtproduktion zu halten, wenn man im Sommer schneidet.  Das Wachstum wird gehemmt. Auch Schnittwunden heilen im Sommer besser ab. Die Gefahr von Pilzinfektionen über der Schnittstelle sinkt.

Wenn Gehölze schwach austreiben oder sogar schon vergreist sind, muss im Winter stark zurück geschnitten werden. Das Ziel des Winterschnittes ist, dass der baumgerechte Aufbau erhalten bleibt und dazu die Fruchtbarkeit und Gesundheit des Obstbaumes. Ein großer Nachteil des Winterschnittes ist die lange Zeit der Wundheilung nach dem Schnitt. Sie kann bis zu 40 Tage umfassen. Wenn man spät im Winter schneidet,  können auch noch die Triebe geschwächt werden. Je mehr geschnitten wird, umso stärker treibt der Baum im Frühjahr aus.

Der Sommerschnitt unterstützt den Winterschnitt und kann ihn auch überflüssig machen. Er ist ideal für stark wachsende Bäume. Die Nährstoffe werden in die verbleibenden Triebe gelenkt. Diese können besser ausreifen und werden frostbeständiger.
Bei jungen Bäumen ist ein Erziehungsschnitt im Sommer wichtig.

Den Winterschnitt erledigt man von Oktober bis Februar, den Sommerschnitt von Mai bis in den Sommer hinein.
Apfelbäume schneidet man im Januar oder März, der Februar ist oft zu kalt. Birne, Zwetschge/Pflaume und Süßkirsche werden im März geschnitten. Aprikosen und Pfirsiche schneidet  man erst kurz vor dem Knospenaufbruch, die Walnuss im August. Junge Apfelbäume bis zum 5. Standjahr frühestens Ende Februar schneiden. Ansonsten kann es zum Totalausfall kommen, wird es noch einmal frostig.

Wichtig ist abschließend zu bemerken, dass kein Obstbaumschnitt bei nassem Holz durchgeführt wird!
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• Sonntag, Juni 21st, 2009

Wer seine Flächen frei von Unkraut halten möchte, der hat sicherlich schon das wohlbekannte Glyphosat, auch unter dem Markennamen bekannte Roundup verwendet. Ob im Baumarkt, oder im Internet, man wird schnell fündig.
Glyphosat tötet Pflanzen durch die Unterdrückung des Enzyms Enolpyrovylshikimat-3-Phosphat-Synthase (EPSPS), das bei der Bildung von aromatischen Aminosäuren wie z.B. Phenylalanin, Tyrosin und Tryptophan eine zentrale Rolle spielt. Diese Säuren sind Ausgangsstoffe von Vitaminen und vielen sekundären Stoffwechselprodukten wie Folaten, Ubiquinonen und Naphthoquinonen. Es wird davon ausgegangen, dass Glyphosat relativ spezifisch und weniger giftig als andere Herbizide ist, weil bei Säugetieren und Menschen der Shikimate-Prozess nicht existiert. Glyphosat verhindert aber die Bindung von Phosphoenol-Pyruvat an die aktive Stelle des Enzyms und Phosphoenol-Pyruvat ist ein zentrales Stoffwechselprodukt aller Organismen.

Für die richtige Dosierung lesen Sie bitte die Verpackungsbeilage. Eine Überdosierung ist gefährlich und zeigt keine bessere Wirkung, also besser sparsam mit dem Mittel umgehen.
Wird das Mittel gespritzt, reichen ca 45ml auf 5L Wasser, beim Gießen nimmt man 20ml auf 4L Wasser.

Achtung: Seit dem 01.08.2003 gilt ein Verbot von Glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln auf Flächen, bei denen die Gefahr der Abschwemmung in die Kanalisation oder in Oberflächengewässer besteht. Auch im Webkatalog Pflanzen werden Sie fündig.

Viel Erfolg

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• Mittwoch, April 22nd, 2009

Banvel M

 

Selektives Herbizid

Zierrasen, Sport- und Spielrasen, Schattenrasen oder auch Rasen für die WM 2010, es gibt ja eine Menge an Rasenarten, sind derzeit wieder von vielen Unkräutern bzw. Wildkräutern befallen.

Nach einer Vertikutierung des Bodens schafft man durch ausgewogene Düngung mit Manna Dur Green Speed eine optimale Bedingung für den Rasenwuchs.
Eine Überdüngung ist zu vermeiden, da sonst der Kleeanteil im Rasen stark zunimmt, man achte auf den pH-Wert zwischen 5 und 6,5.

Gras liebt Wasser, daher sollte man bei längeren Trockenperioden regelmäßig in den Abendstunden gießen, bitte nicht in der prallen Sonne, sonst verbrennt der Rasen.
Für einen guten Rasenschnitt gilt: Regelmäßiges häufiges Mähen auf eine Länge von 4 cm, in Hitzeperioden auf 8cm. Dabei eignet sich ein Mulchmäher besonders, da das ausgeworfene Gras gleichzeitig düngt.

Doch die Unkräuter lassen leider nicht lang auf sich warten.
Ob Klee, Löwenzahn oder Quecke, das sind nur einige der Pflanzen, die nicht in den Rasen gehören.
Zur Rasensanierung von verunkrauteten Flächen können selektive Herbizide eingesetzt werden.
Ein gutes Mittel für unkrautfreien Rasen ist Banvel M oder Orefa MCPA+Dicamba.
Hier werden nur die zweikeimblättrigen Pflanzen abgetötet, das Gras (Monokotyl) stört sich nicht an dem Mittel.
Das Mittel darf nicht im Ansaatjahr, und auch nicht unmittelbar nach erfolgtem Rasenschnitt verwendet werden (Anwendung ca. 6 Tage nach dem Schnitt, und Mähen erst wieder ca. 10 Tage nach dem Aufbringen). 1l des Mittels reichen für 2000 qm. Bitte die Dosierungsanleitung genau studieren. Am besten kann man das Mittel mit einer 5l Gartenspritze oder bei größeren Flächen mit einer Rückenspritze aufbringen. Man achte auf Windstille, oder benutzt eine Glocke auf der Düse, die das verwehen vermeidet. Nie in der prallen Sonne auftragen.

Bei starkem Moosbefall kann durch Manna Eisensulfat eine Verbesserung erreicht werden. Aber auch Morgeton, hilft das Moos zu bekämpfen. Viel Spaß für die Gartensaison wünscht das Team von www.kas-stralsund.de

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• Donnerstag, April 16th, 2009

Manna Eisendünger

 

Eisen-3-sulfat nicht zugelassen

Jetzt ist Zeit für die Rasendüngung. Dabei sollte man folgendes beachten.  Eine Moosverdrängung in der Rasenfläche ist nur mit zugelassen Pflanzenschutzprodukten erlaubt.  Solche Mittel werden in langwierigen Zulassungsverfahren geprüft, um einen Schaden an der Rasenfläche zu vermeiden.

Eisen-2-sulfat bzw. Eisen-3-sulfat wirken sowohl als Moos verdränger, als auch als Dünger für den Rasen.

Manna Eisendünger 10kg ist ein solches Produkt mit Eisen-2-sulfat in wasserlöslicher Form. 10 kg reichen für eine Rasenfläche von 400 Quadratmetern.

Bisher veröffentliche Meldungen, Eisen-2-sulfat würde den Rasenwuchs beeinträchtigen, stimmen nicht.
Richtig ist: Die Ausbringung von Eisensalzen kann den pH-Wert des Bodens senken. Hauptsächlich auf günstigen Standorten.  Daher sollte man evtl. eine Kalkung vornehmen.

Durch die Reaktion des Eisen-2-sulfat mit der Feuchtigkeit beginnt das Eisen zu “rosten”, es entsteht Eisen-3-sulfat.
Das Eisen-3-sulfat wirkt schwächer gegen Moos. Daher werden seit Ende 2007 keine Produkte mit Eisen-3-sulfat mehr zugelassen.

Da es sich um ein Düngemittel handelt, sagt man auch nicht mehr Moosvernichter, sondern Moosverdränger.

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• Mittwoch, März 25th, 2009

Der Einsatz von Granupom ist für den biologischen und integrierten Pflanzenschutz im Obstbau absolut zu empfehlen.

GRANUPOM ist ein hochselektives Insektizid auf der Basis eines spezifischen Insektenvirus, d.h. ohne Wirtswechsel zu Säugetieren, Vögeln, Fischen und Pflanzen. Es tritt nur bei Insekten der Ordnung der Schmetterlinge und hier wiederum nur bei wenigen Wicklerarten auf. Somit werden Nützlinge geschont. GRANUPOM wirkt im Obstbau nur gegen Larven des Apfelwicklers (Obstmade), die innerhalb einer Woche abgetötet werden.

Wirkungweise:
GRANUPOM besitzt keine Kontaktwirkung, sondern muß von den Obstmaden gefressen werden, um seine Wirkung entfalten zu können. Zur Erzielung eines guten Erfolges müssen deshalb Blätter und Früchte gleichmäßig und lückenlos benetzt werden. Der optimale Spritztermin ist der Zeitpunkt zu Beginn des Larvenschlupfes. Bei hohem Befall muß mit einem stärkeren Restbefall als bei nichtselektiven Insektiziden gerechnet werden! Wirkungsminderungen wurden regional nachgewiesen. Weitere Einzelheiten siehe Flaschenaufkleber.

Anwendung:
GRANUPOM ist hervorragend geeignet für den biologischen und integrierten Pflanzenschutz im Obstbau. Durch die nützlingsschonenden Eigenschaften werden Spinnmilben und Blutlausprobleme vermindert. Andere Schaderreger, welche die wirtschaftliche Schadensschwelle überschreiten, sind nach den Regeln des biologischen bzw. integrierten Pflanzenschutzes zu bekämpfe (Maximal 6 Applikationen).

1. Generation (Juni/Juli):
Aufwandmenge: 150 ml/ha und m Kronenhöhe
Spritzabstand: 8-10 Tage
(empfohlen bei hohem Befallsdruck)
oder alternativ z.B. als Zusatz zu den Fungizidspritzungen (nach Empfehlung der BBA Dossenheim):
Aufwandmenge: 15 ml/ha und m Kronenhöhe
Spritzabstand: 6-8 Tage ca. 4-6 Anwendungen in Abhängigkeit vom Flugverlauf.
( Flugverlauf ermittelt mit BIOTRAP -Fallen)
2. Generation (Ende Juli/September):
Aufwandmenge: 150 ml/ha und m Kronenhöhe
Spritzabstand: 8-10 Tage ca. 2-3 Anwendungen in Abhängigkeit vom Flugverlauf (1/1 Aufwand) (Flugverlauf ermittelt mit BIOTRAP -Fallen)

Nachflug:
Aufwandmenge: siehe 1. Generation
Alternativ bei exakter Kenntnis des Larvenschlupftermins: gezielte Bekämpfung mit 1/1-Aufwand
Bei nur einer AW -Generation z.B. am Bodensee, Vorderpfalz):
Vorflug: 1-2 x 1/10 Aufwandmenge 15 ml/ha und Kronenhöhe
Hauptflug: 2 x 1/1 Aufwandmenge 150 ml/ha und m Kronenhöhe
Nachflug: 1-2 x 1/10 Aufwandmenge 15 ml/ha und m Kronenhöhe
Für die Kombination mit der Verwirrungstechnik bei hohem Befallsdruck wird empfohlen mit GRANUPOM frühzeitig die erste Generation zu bekämpfen (1/10 Konzentration).
Bei schwachem Befallsdruck kann in der zweiten Generation dann ebenfalls die 1/10 Konzentration genügen. Bei hohem Befallsdruck sollte jedoch 1-2 x mit 1/1 Konzentration behandelt werden um einen optimalen Behandlungserfolg zu gewährleisten.
Aufwandmenge:
150 ml/ha und m Kronenhöhe 1. und 2. Generation (=hoher Befallsdruck) oder
15 ml/ha und m Kronenhöhe (zur Bekämpfung der ersten Generation und des Nachfluges) (nach Erfahrungen der BBA Dossenheim).
Wassermenge:
1500 l/ha (500 l/ha und m Kronenhöhe) maximal 3-fach konzentrieren (Große Wassermenge ist von Vorteil für eine nachhaltige Wirkung). Es wird empfohlen zumindest die erste Behandlung, die mit voller Aufwandmenge durchgeführt wird, auch mit hohem Wasservolumen durchzuführen. Eine Zugabe von 0,5 % Zucker zur Spritzbrühe kann die Wirkung um ca. 10 – 20 % verbessern (vor allem bei warmer und trockener Witterung.

Pflanzenschutzmittel für den Obst, Gemüse, Wein und Ackerbau unter
www.kas-stralsund.de

Rufen sie einfach mal an oder schicken sie uns eine Mail!

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• Samstag, März 21st, 2009

Am Donnerstag, dem 21.04.2009 veranstaltet die Landwirtschaftskammer
Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer e.V. im Gartenbauzentrum Straelen/Köln-Auweiler in 50765 Köln-Auweiler, Gartenstraße 11 die 4. Fachausstellung Obstbau mit Maschinenvorführung.

Die Fachausstellung Obstbau öffnet am 21.04.2009 um 10.00 Uhr und endet um 16.00 Uhr.

Für das Ausstellungsprogramm sind folgende Bereiche vorgesehen:
– Ernte- und Sortiertechnik
– Transporttechnik
– Lager- und Kühltechnik
– Mess- und Regeltechnik
– Folienhäuser und Überdachungen, Hagelnetze
– Bewässerung und Bewässerungsdüngung
– Mulchgeräte und Geräte zur Baumzeilenbearbeitung
– Schnittholzzerkleinerer, Holzschredder
– Klimamess- und Warngeräte
– EDV für den Obstbau
– Bedarfsartikel für den Obstbau
– Pflanzenschutz- und Düngemittel
– Erdbeer-Jungpflanzen und Obstpflanzgut
– Ladenbau und -ausstattung für Direktvermarkter
– Bedarfsartikel für Produktion und Direktvermarktung
– Warenaufbereitung/Verpackung

Bei den Vorführungen sind die Schwerpunktthemen Obstbauschlepper, Pflanzenschutzgeräte und Geräte für den Wurzelschnitt geplant.

Für weitere Fragen und Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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• Donnerstag, März 19th, 2009

NU-FILM-P

• verschmilzt mit der Wachsschicht der Blätter
• schützt das beigemischte Pflanzenschutzmittel vor dessen frühzeitigem Abbau
• erhöht die Leistungsfähigkeit der Spritzung und steigert deren Nutzen
• verbessert die Verteilung, Haftung und Regenfestigkeit der Spritzbrühe
• erhöht die Menge des auf der Blattfläche zurückbleibenden Spritzbelages
• bietet maximalen Schutz für 7 bis 10 Tage auch unter ungünstigen Wetterbedingungen
• verlängert die Wirkungsdauer des Mischpartners
• ist mischbar mit Insektiziden, Fungiziden, Herbiziden, Wachstumsregulatoren und Blattdüngern
• hervorragender UV-A- und UV-B-Schutz
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NU-FILM®-P ist ein Zusatzstoff zur Erhöhung der Blattbenetzung, Haftung und Regenfestigkeit der Spritzbrühe. NU-FILM®-P ist der einzige Zusatzstoff, der sich nach der Applikation mit der Wachsschicht der Blätter verbindet. Durch die Verschmelzung von NU-FILM®-P und dem beigemischten Pflanzenschutzmittel mit der Wachsschicht verbleibt das Pflanzenschutzmittel lange auf dem Blatt. Das Abwaschen dieses wasserunlöslichen Spritzbelages durch nachfolgenden Regen, Tau oder Begegnungen wird wirkungsvoll verhindert.

Kulturen Agri Service Stralsund hat sich sehr für dieses Produkt arrangiert. Es ist auch im biologischen Anbau zugelassen.

Ein Beispiel für den Einsatz: eine Tankmischung Nu-Film P+Teldor keine Spritzflecken.

Beziehen können Sie dieses Produkt unter www.kas-stralsund.de