Archive for ◊ Juli, 2010 ◊

Author: bonario
• Dienstag, Juli 13th, 2010

Die Kartoffel ist ein Hauptnahrungsmittel. Viele Kartoffelsorten stehen uns für den Anbau zur Verfügung. Ein wichtiger Schädling der unsere Kartoffel bedroht ist der Kartoffelkäfer. Die Kartoffelkäferlarve kann bei sehr hohen Befall durch Ihre Fraßgier einen Kartoffel Bestand vollkommen kahl fressen.

Hier eine Kartoffelpflanze mit Kartoffelkäferbefall. Man sieht deutlich den Schädling beim fressen der Kartoffel Blätter.

Kartoffelkäfer bevorzugen als  Lieblings-Speise Kartoffelblätter. Dementsprechend wurde diesem Schädling auch der Name seiner Lieblingsspeise gegeben. Da der Kartoffelkäfer die Blätter der Kartoffelpflanze frist wird er von den Landwirten als Schädlinge gefürchtet. Aber auch kleinere Erzeuger die in Ihren Gärten Kartoffeln anbauen fürchten diesen Schädling.

Kartoffelkäfer gehören zu den Insekten. Sie besitzen sechs Beine und werden sieben bis 13 Millimeter groß. Typisch ist ihr Muster: Auf den gelblichen Deckflügeln verlaufen je fünf schwarze Längsstreifen. Insgesamt besitzen sie also zehn Streifen auf dem Rücken, und daher kommt auch der zweite Teil ihres lateinischen Namens:

“Decemlineata” bedeutet ins Deutsche übersetzt “zehn Linien”.
Auf dem ebenfalls gelben Halsschild tragen sie dunkle Flecken.

Männchen und Weibchen unterscheiden sich äußerlich nicht.

Kartoffelkäfer können mit ihren dünnen Beinchen nicht besonders gut laufen, sie sind aber gute Flieger.
Deshalb können sie sich gut von einem Kartoffelfeld zum nächsten ausbreiten.

Wie kann ich diesen lästigen Schädling bekämpfen um eine ordentliche Kartoffel Ernte sicher zu stellen.
Hat mann nur wenige Kartoffel >Pflanzen so kann mann die Käfer und auch die Larven absammeln.
Das ist für viele mini Anbauer gut möglich.

Sind aber die Flächen größer wie in Agrar Landwirtschafts Betrieben oder auch bei Hobby Tierhaltern die die Kartoffel auch als Tierfutter nehmen kann man nur entsprechende Pflanzenschutz oder auch Schädlingsbekämpfungs Mittel einsetzen.

Hierbei stehen uns eine Reihe von gut wirkenden Pflanzenschutz Mitteln zur Verfügung
An dieser stelle möchte ich einige nennen .

Decis
Bulldock
Dantop
Coragen
Trafo WG
Spin Tor

Wo kann ich diese Pflanzenschutz oder auch Schädlingsbekämpfungsmittel beziehen?

Im online Shop von www.kas-stralsund.de

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Author: bonario
• Donnerstag, Juli 08th, 2010

Der größte Feind der Kartoffel ist ein Pilz oder auch Algenpilz mit dem Namen Phytophthora infestans, Erreger der Kraut- und Knollenfäule oder auch Braunfäule genannt.

Hier ein Schadbild an einer Kartoffel Pflanze.

Dieser pilzliche Schädling befällt nicht nur Kartoffel nein auch die Tomate solanum lycopersium wird mit der Braunfäule Phythophtora infestans befallen.

Phytophthora infestans Erreger der Kraut- und Knollenfäule, der wichtigsten Pilzerkrankung bei Kartoffeln
Phytophthora infestans sorgt weltweit für Ernteeinbußen.

Der Pilz befällt zunächst Stängel und Blätter, an denen sich grau-güne, später braune Flecken bilden. Er verbreitet sich über Sporen, die mit Hilfe eines Keimschlauches in das Pflanzengewebe eindringen. Phytophthora wird vom Regen in den Boden gespült und befällt dort auch die Knollen. Eine einzige infizierte Knolle reicht aus, um ganze Bestände zu vernichten.

Was ist zu tun??????

Wirkstoffe die im Pflanzenschutz für die Schädlingsbekämpfung der Pfytophthora Braunfäule zur Verfügung stehen

sind zum Beispiel:    Kupferoxychlorid, Azoxystrobin, Mancozeb, Kupferhydroxid, Dimethomorph, Benthiavalicarb es gibt noch eine ganze Reihe von Pflanzenschutz Wikstoffen zur Bekämpfung oder zum vernichten der Braunfäule.

Welche Pflanzenschutz Mittel stehen zur Bekämpfung der Braunfäule zur Verfügung,

hier eine kleine Auswahl:

Valbon

Funguran

Dithane Neo Tec

Gemüse Pilzfrei Saprol

Cuprozin flüssig

Braunfäule Schädlingsbekämpfung Saprol vernichten pilzfrei Saprol Blattläuse Mehltau Kartoffel Tomate sind einige Schlagworte die mit helfen das Mittel seiner Wahl zu finden.


Author: bonario
• Dienstag, Juli 06th, 2010

SIAPTON  ®  Aminosäuren- Pflanzennahrung

Anwendung im Haus- und Kleingarten

Umweltfreundlich und naturgemäß gärtnern setzt sich im Hausgarten immer mehr durch. Hand in Hand mit der Natur leben bringt gärtnerischen Erfolg über Jahre. Dazu gehört der Einsatz des Pflanzenstärkungsmittels SIAPTON.

SIAPTON ist rein organisch und enthält natürliche Eiweißverbindungen die von den Pflanzen sofort über Blatt und Wurzel aufgenommen und verarbeitet werden. SIAPTON wird im Erwerbsgartenbau und öffentlichem Grün als Wachstumsaktivator seit vielen Jahren mit großem Erfolg eingesetzt und findet auch im Hausgarten verstärkt Anwendung. SIAPTON kann als bei der Biologischen Bundesanstalt (BBA) registriertes Pflanzenstärkungsmittel auch im ökologischen Anbau verwendet werden.

Schon nach wenigen Anwendungen zeigt sich die Wirkung durch eine intensive Grünfärbung der Pflanzen. SIAPTON sorgt für ein gesundes, kräftiges Pflanzenwachstum, stärkt die Pflanzen gegen Schadorganismen und sichert hohe Erträge. Auch das Bodenleben wird durch SIAPTON angeregt.

wirkt sofort über das Blatt und den Boden
rein organisches registriertes Pflanzenstärkungsmittel
stärkt gegen Schadorganismen

Vorteile der Anwendung SIAPTON

* rein organisch und umweltfreundlich
* sofortige Wirkung über das Blatt
* vitalisiert den pflanzlichen Stoffwechsel
* erhöhte Abwehrkraft gegen Schadorganismen
* dunkelgrüne und kräftige Blattfärbung
* besserer Blattglanz (z.B. bei Rosen)
* verbessert die Bewurzelung (z.B. bei Neuanlagen)
* deutlich höhere Qualität und Erträge
* Verpackungseinheit: auch in Kleinpackungen von 1 und 5 l erhältlich
* ist sehr ergiebig: 1l ist je nach Anwendung ausreichend für
200 – 1000 l Düngerlösung

Einsatz in gärtnerischen Kulturen

Stecklingsvermehrung:

a) Grünstecklinge: Besprühen der Mutterpflanzen mit 0,3% iger Siapton-Lösung zweimal vor dem Schneiden, und zwar 10 und 2 Tage vor dem Schneiden.

b) Verholzte Stecklinge: Zweimaliges Besprühen der Mutterpflanzen mit einer 0,3%-igen Siapton-Lösung, jeweils 20 und 10 Tage vor dem Schneiden.

c) Behandlung der Stecklinge und Jungpflanzen: Als Verdunstungsschutz hat sich das Besprühen der Stecklinge und Jungpflanzen mit einer 0,2 bis 0,3% igen Siapton-Lösung innerhalb der ersten 3 Tage bewährt; je nach Witterungsverhältnissen im Abstand von 8 bis 10 Tagen ein- bis zweimal wiederholen.

Aussaaten

Durch Angießen der Kulturen mit 0,2 bis 0,4% iger Siapton-Lösung mit 2 bis 3 l Brühe je qm keimen die meisten Kulturen früher. Bei schwer keimenden oder wasserabstoßenden Samen wird die Benetzung wesentlich verbessert, wodurch die Kulturen insgesamt besser auflaufen. Nach dem Auflaufen sind wiederholte Anwendungen mit 0,2% Siapton empfehlenswert. Hierdurch läßt sich die Kulturzeit bis zum Pikieren verkürzen,  die Pflanzen wachsen deutlich zügiger.

Pikierlinge

Pikierlinge werden bis 3 Tage nach dem Pikieren über die Verkaufspaletten oder Multiplatten mit einer 0,25%-ig konzentrierten Siapton-Lösung (200ml auf 100 l Wasser) im Abstand von 8 Tagen mit insgesamt 2 Liter Brühe je qm gespritzt oder gegossen. In diesem Stadium sollten alle Kulturpflanzen sicherheitshalber einmal vorher angegossen werden – vor allem bei mit Vorratsdüngern getopften Jungpflanzen ist dies besonders wichtig. Die Ausfälle werden geringer, die Blütenansätze höher und die Jungpflanzen wachsen zügig weiter. Des weiteren sollten für ein besseres Wachstum die feuchten Saatkisten etwa 2 Tage vor dem Pikieren mit einer 0,3 igen Siapton-Lösung mit 5 l/qm angegossen werden.

Stauden

Zur Qualitätsverbesserung bei der Verpflanzung von Topfware im Herbst oder bei Neuanlagen im Frühjahr vor dem Pflanzen mit 0,5% Siapton tropfnaß angießen. Nach dem Pflanzen mit 0,5% Siapton die Pflanzfläche erneut angießen und 14 Tage später nochmals wiederholen

Hervorragende Anwuchsergebnisse auch auf Topfware aus Multiplatten mit 0,2% Siapton. Blütenzeit, Blütenfülle und Blütenqualität werden verbessert. So wurden bspw. die gesamten Staudenanlagen auf der Bundesgartenschau 1989 in Frankfurt mit Siapton behandelt.

Vorteile:

Die Mutterpflanzen werden stabil, gleichmäßig und mit gut aufnehmbarem Stickstoff versorgt und liefern nach den Anwendungen mehr Stecklinge

Die Stecklinge werden kompakter und bewurzeln sich leichter, so dass sie früher verkaufsfähig sind.

Aufgrund der guten Haftwirkung Siapton’s können die Aufwandmengen von Pflanzenschutzmittel reduziert werden, die Pflanzenschutzmaßnahmen werden durch Siapton kulturverträglicher. Die Jungpflanzen werden geschont und tolerieren das Umtopfen besser.

Zierpflanzen
Poinsettien

Bei Gelbfärbung der Poinsettien nach der Brakteenbildung 0,1 – 0,2% Siapton zusammen mit N-betontem Flüssigdünger alle 4 bis 7 Tage tropfnaß spritzen. Nach 12 bis 14 Tagen grünere Farbe, nach 21 Tagen sind Poinsettien vollständig begrünt.

Azerca-Kulturen

Mehrmals während der Vegetationsperiode 0,2% Siapton in Kombination mit den Anwendungen von Flüssigdüngern bzw. Pflanzenschutzmitteln einsetzen. Hierdurch werden Streßsituationen vermindert; vor allem Eriken und Azaleen werden deutlich vitaler. Interessant ist die Anwendung von Siapton vor allem auch dort, wo hohe Salzgehalte im Wasser den Einsatz salzhaltiger Düngemittel einschränken.

Phalaenopsis und andere Orchideen (Frauenschuh, Oncidium, Miltonie)

Nach Trockenheit angießen und mit 0,5% iger Siapton-Lösung im Abstand von 8 Tagen wiederholt befeuchten. Hierdurch wachsen Kulturen schneller an. Des weiteren in Kombination zu (reduzierten) Pflanzenschutzmaßnahmen 0,2% Siapton zusetzen, wodurch sich die Kulturverträglichkeit der Anwendungen verbessern läßt und die Pflanzenentwicklung insgesamt stärker wird.

Farne

Bei jeder Pflanzenschutzmaßnahme zusätzlich 0,2% Siapton einsetzen. Kurz nach dem Vertopfen mit 0,3 bis 0,5% Siapton kräftig angießen. Der Pflanzenschutzmitteleinsatz läßt sich hierdurch verringern, die Kulturen werden geschont und weisen erheblich bessere Anwuchsergebnisse auf.

Rosen- und Baumschulkulturen

Rosen

Rosenstecklinge im Herbst in Multiplatten mit 0,5%-iger Siapton-Lösung angießen, hierdurch vermehrte Kallus- und Triebbildung, hervorragende Topfware zum Frühjahr.

In Freiland-Rosen Siapton während der gesamten Vegetationszeit zu allen Pflanzenschutzmaßnahmen in einer Konzentration von 0,2% zusetzen. Die Rosen werden vitaler, unempfindlicher gegen Krankheitsbefall und bekommen außerdem ein festes und glänzenderes Blatt.

Jung- und Fertigpflanzen

Bei der Jungpflanzenproduktion sowie bei Fertigpflanzen zwei bis drei frühe Anwendungen während des Austriebes mit 0,3 bis 0,5% Siapton. Diese Anwendung hat sich in allen Gehölzarten hervorragend bewährt. Die Pflanzen entwickeln sich kräftiger, so dass deutlich bessere Qualitäten erzielt werden.

Containerpflanzen

Bei Containerpflanzen kann nach einer Behandlung mit 0,3% Siapton (5 l Wasser/qm) im Folgejahr (= Verkaufsjahr) ein höherer Blütenansatz beobachtet werden. Auch bei Himbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren u.a. im Plastikbeutel oder Containertopf wird durch Siapton eine bessere Pflanzenqualität erzeugt. Besonders wirksam sind auch hier Anwendungen in lichtarmer Zeit.

Koniferen und andere Immergrüne

Besonders gute Ergebnisse werden mit Siapton bei Koniferen und anderen Immergrünen erzielt. Hierzu liegen zahlreiche wissenschaftliche Versuche vor. Sichtbare Vitalitätssteigerungen, dichtere Benadelungen und eine Stabilisierung gestresster Bestände werden durch zweimaliges Spritzen mit 1% iger Siapton-Lösung erzielt. Auch der Stamm sollte hierbei tropfnass gegossen werden. Die erste Anwendung erfolgt zu den ersten warmen Tagen im Frühjahr, eine weitere im Spätsommer.

Großbaumverpflanzungen

Erheblich bessere Anwuchsergebnisse werden erzielt, wenn Bäume nach der Verpflanzung mit 1% iger Siapton-Lösung im gesamten Wurzelbereich (vorher durchnässen) gegossen werden. Je nach Baumgröße sind hierfür 10 bis 100 l Wasser erforderlich, je nach Witterung sollte diese Maßnahme im Abstand von 8 bis 10 Tagen ein oder zweimal wiederholt werden. Als Verdunstungsschutz hat sich auch eine Kronenbehandlung mit 1%-iger Siapton-Lösung bewährt.

Einsatz in Kern-, Stein- und Beerenobst

Siapton ist im Obstbau besonders vielseitig einsetzbar. Die Anwendung erfolgt in der Regel mit anderen Pflanzenbehandlungsmitteln. Siapton kombiniert auf ideale Weise alle an ein modernes Pflanzenstärkungsmittel geforderten Eigenschaften wie schnelle Wirksamkeit, Steigerung der Enzymaktivität und Leistungsfähigkeit,  Unterstützung in Stresssituationen, keine Ätzschäden, starke Netz- und Hafteigenschaft, Umweltfreundlichkeit.

Einsatzspektrum von Siapton im Obstbau
für einen ausgewogenen Ernährungszustand

zur Minderung von Streßsituationen (Kälte, Trockenheit, PS-Mitteleinsatz)

zur Steigerung des Ertrages und der Fruchtqualität

zur Behangstabilisierung bei hanglabilen Pflaumen- und Zwetschgensorten

zur Förderung des Pollenschlauchwachstums

gegen Symptome des Scharka-Virus

zur Verbesserung der Anwuchssicherheit bei Neuanlagen

in Kombinationen mit Nährelementen; schnellere Aufnahme durch Chelatbildung
( z.B. Kombinationen mit Mikronährstoffen oder Calcium-Chlorid)

in Kombinationen mit Pflanzenschutz-mitteln = optimale Haftwirkung, bessere    Verteilung   der  Wirkstoffe durch Netzwirkung und schnellere Aufnahme der Wirkstoffe

Scharkaversuch mit Siapton von Prof. Jacob, Forschungsanstalt Geisenheim

Die besten Resultate wurden mit einer 1%igen Konzentration mit 800 – 1000 l Wasser / ha ohne Zusatz von Pflanzenschutz-mitteln erzielt; die optimalen Anwendungszeitpunkte von Siapton gegen Scharka liegen etwa 9, 6 und 3 Wochen vor der Ernte.

Anwendung in Erdbeeren

Mit Siapton gibt es langjährige Erfahrungen im Erdbeeranbau. Die positiven Praxiserfahrungen in Erdbeeren wurden bereits 1975 in wissenschaftlichen Versuchen der LLVA, Trier bestätigt. In der Folgezeit wurde der Einsatz von SIAPTON in Erdbeeren weiter intensiv wissenschaftlich bearbeitet und zusätzliche Informationen aus der Praxis gewonnen.

Auch in Erdbeerkulturen zeigt sich die Siapton – Anwendung schon nach wenigen Tagen in Form einer deutlich grüneren Blattfärbung, die eine erheblich bessere Assimilation gewährleistet. Die Pflanzen werden durch Siapton vitalisiert und in ihrer Abwehrkraft gegen Schadorganismen wirksam gestärkt.

In Erdbeeren fördert Siapton ein schnelles Anwachsen der jungen Kulturen durch eine verbesserte Bewurzelung. Die ersten Anwendungen sollten deshalb kurz nach dem Auspflanzen der Grün- oder Frigopflanzen mehrmals in einer Konzentration von 0,5 bis 1% erfolgen. Die Jungpflanzen werden durch Siapton in ihrem Wachstum stabilisiert und können sich ein größeres Nährstoffpotential erschließen, wodurch ihre Entwicklung entscheidend gefördert wird. Die weiteren Applikationen mit Siapton im eigentlichen Ertragsjahr fördern die Quantität und die Qualität der Erdbeeren. Ab Erscheinen der ersten Blüten sollte Siapton je nach Entwicklung der Kulturen 0,5 bis 1%ig eingesetzt werden. Des weiteren hat sich der Zusatz von Siapton 0,3%ig zu den Spritzungen gegen Botrytis und Rhizomfäule bestens bewährt; hierdurch wird die Wirkung der Fungizide verstärkt und die Verträglichkeit verbessert. In den immer trockener werdenden Sommern der letzten Jahre haben sich viele Erdbeeranbauer den hervorragenden Verdunstungsschutz Siaptons zu Nutze gemacht.

Gebindegröße: 1 Liter,  5 Liter, 20 Liter Siapton, Siapton,