Archive for ◊ 2010 ◊

Author: bonario
• Montag, Dezember 27th, 2010

Pflanzenschutz Online Shop Schädlingsbekämpfung Shop Garten
Sie suchen Pflanzenschutzmittel? Dann finden Sie ganz bequem im online Shop wie tausende andere Kunden auch Ihr passendes Produkt. Die Lieferung erfolgt an jeden von Ihnen gewünschten Ort schnell und unkompliziert.
Sie finden Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfungsmittel für den privaten Bereich Haus Hof und Garten aber auch Düngemittel für Ihren Rasen für Ihr Obst Ihr Gemüse  Ihre Zierpflanzen. Haben Sie ein spezielles Problem so schicken Sie ganz einfach eine Mail mit Ihrer Frage.
Hier einige beliebte Suchbegriffe für Ihre schnelle Online Suche.
Pflanzenschutz, biologischer Pflanzenschutz, Pflanzenschutzmittel, Pflanzenschädlinge, biologische Schädlingsbekämpfung, Rückenspritze, Unkrautvernichter, Spritzmittel, Pflanzenschutz Garten.
Pflanzenschutzmittel und Dünger für die Landwirtschaft, für den Garten und Landschaftsbau, für den Obstbau, für den Gemüsebau, für den Weinbau, für professionelle  Rasen und Grünlandpflege.

Author: bonario
• Montag, November 01st, 2010

Mause Falle Schädlinge  Wühlmäuse bekämpfen Kammerjäger Schädlingsbekämpfung

Jeder kennt dieses Problem. Der Sommer geht ins Land. Die kältere Jahreszeit beginnt. Draußen wird es ungemütlich alles ist feucht und kalt. Das merken nicht nur die Menschen sondern auch die kleinen Mäuse die genau wie wir ein gemütliches Plätzchen zum überwintern suchen. Optimal ist natürlich eine Unterkunft die reich gefüllt ist mit Leckereien. Eingelagertes Obst, Getreide, Futtermittel, Sämereien, Runkeln, Petersilie, Rüben, aber auch Möhren sind eine begehrte Delikatesse für unsere ungebetenen Gäste. So nisten die Mäuse sich gerne in Stallungen Vorratsschuppen Keller und Scheunen ein. Besonders unangenehm wird es wenn diese kleinen Plagegeister eine Möglichkeit finden sich in unseren Wohnbereich einzunisten. Brot, Zwieback, Gebäck eigentlich alles was genießbar ist wird durch die Haus Maus angefressen. Von da an beginnt es meist ekelig zu werden. Auch verbreitet sich ein unangenehmer Geruch im Haus bedingt durch Ausscheidungen die auf eine ausgewogene und reichhaltige Nahrungsquelle hinweisen. Dringen diese Plagegeister dann noch bis in den Bereich der Küche vor, ist es auch um die Hygiene schlecht bestellt, da die Mäuse auch gefährliche Krankheiten übertragen können. Zumindest  ist der Mäuse Geruch und  die  Ausscheidungen  für einen Menschen einfach abstoßend.  Zuviel ist zu viel. Spätestens jetzt denkt man darüber nach wie man diese Plagegeister aus seinem Haus und auch Vorratsspeichern vertreiben kann.  Die Hausmaus lebt sehr sozial in Familienverbänden zusammen. Durch eine recht hohe Wurf zahl  mit entsprechend vielen Jungtieren wachsen  schnell und ohne Unterlass beachtliche Familienverbände heran.
Was kann ich tun wenn die Mausplage überhand nimmt. Hole ich mir einen Kammerjäger oder kaufe ich mir in einem Online Shop Mittel zur Schädlingsbekämpfung. Als Kammerjäger wird eine bestimmte Berufsgruppe bezeichnet die die Schädlingsbekämpfung  professionell betreibt. Der Kammerjäger arbeitet aber zu Recht nicht zum Nulltarif. Also fallen einige Kosten für mich an, die bei vorausschauender Bekämpfung die Mäuseplage im Haus hätte verhindern können.
Im Handel gibt es zahlreiche technische Geräte, Vergrämungsmittel, Mäuse Gift, Mausefalle, Mausefalle lebend, um diese Schädlinge sprich die Haus Maus zu vertreiben oder zu fangen.
Wir möchten Ihnen hier einige Möglichkeiten aufzeigen wie man auch ohne Kammerjäger die Schädlingsbekämpfung  im Griff haben kann.

Im Internet finden Sie geeignete Mittel im Online Shop                www.kas-stralsund.de

Author: bonario
• Montag, Oktober 18th, 2010

Die Ratte oder sogar Ratten bevölkern Deutschlands Untergrund, Städte und Gemeinden. Für die einen eine ekelerregende Vorstellung für die anderen ein liebes Haustier welches gehegt und gepflegt wird. In der Wissenschaft speziell in der medizinischen Forschung wird die Ratte seit Jahrzehnten als Versuchstier genutzt.
Wie viele Ratten es wirklich in Deutschland gibt weis wohl niemand so genau! Die einen schätzen etwa 290 Millionen Ratten die anderen 400 Millionen oder noch mehr. Die genaue Zahl wird wohl ewig im Dunkeln bleiben.
Die Ratte ist ein Allesfresser. Sie lebt in unmittelbarer Nähe des Menschen und hat sich hervorragend an die Lebensverhältnisse angepasst. Gegenüber dem Menschen ist die Ratte ein nicht zu unterschätzender nahrungs Konkurrent. Aber auch als Überträger gefährlicher Krankheiten ist sie seit dem Mittelalter in Verruf geraten. Bereits seit dem Mittelalter und dem Ausbau des weltweiten Seehandels ist die Ratte nach Europa gelangt so zusagen als blinder Passagier.
Seit dem bekannt wurde das die Ratte gefährliche Krankheiten überträgt und zu Ihrer Ausbreitung mit verantwortlich ist, so zum Beispiel die Pest als Menschen dahin raffende Säuche wird Sie erbarmungslos Verfolgt.
Diese Plage hat eine ganz spezielle Berufsgruppe ins Leben gerufen so zum Beispiel
Kammerjäger, Schädlingsbekämpfer um einige zu nennen.
Ihre hohe Vermehrungsrate ihre soziale Lebensweise und nicht zu letzt Ihre Intelligenz haben es bis heute verhindern können Sie auszurotten. Bis heute hat der Mensch, das Problem Ratte nicht im Griff.

Hier nun einige Mittel die mithelfen das Problem Ratte zumindest erheblich einzudämmen. Seien Sie Ihr eigener Schädlingsbekämpfer. Wenn Sie eine Ratte sehen sind garantiert mehrere wenn nicht sogar dutzende bereits vorhanden und im Untergrund aktiv.

Unter www.kas-stralsund.de finden Sie im Online Shop zahlreiche Produkte namhafter Hersteller.

Detia Ratten Köderstation

Detia Ratten Köderstation
Köderstation für Ratten- und Mäuseköder stabil und dauerhaft.Gegen Ratten und Mäuse, Hausratten, Ratte, Mäuse, Ratten, treffsicher.Schädlingsbekämpfung.

Detia Ratten und Mäuse Pelletköder

Detia Ratten und Mäuse Pelletköder Wirkungsvoller Fertigköder zum
gezielten Schutz vor Ratten und
Mäusen. DIe speziell gepresste
Pelletform kommt dem
Nagebedürfnis von Mäusen und
Ratten sehr entgegen.
Universell einsetzbar.

Anwendung:
An verdächtigen Stellen laut
Anwendungsempfehlung auslegen.
Der 100 g Portionsbeutel kann
ungeöffnet ausgelegt werden. Den
Köderplatz täglich kontrollieren und
solange Pelletköder nachlegen, bis
keine Aufnahme mehr erfolgt.

BASF Ratten Gift

Detia Ratten Puder. Ein Streupulver gegen Wanderratten im Haus, auf Mülldeponien und in der Kanalisation,Kontaktpuder und Streumittel gegen
Wanderratten Ratten zur gezielten Anwendung auf Ratten wechseln und -laufwegen.Schädlingsbekämpfung.

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Author: bonario
• Dienstag, August 03rd, 2010

Cercobin® FL

Fungizid gegen pilzliche Lagerfäulen an Kernobst und Weißstängeligkeit an Winterraps
Wirkstoff
Thiophanate-methyl (500 g/l)
Formulierung
Suspensionskonzentrat
Anwendung
Wirkungsweise
Cercobin FL ist ein systemisches Fungizid in fl üssiger
Formulierung. Es ist hoch wirksam gegen pilzliche
Lagerfäulen an Kernobst und Weißstängeligkeit an
Winterraps
Bei vielen Fungiziden besteht generell das Risiko des
Auftretens von wirkstoffresistenten Pilzstämmen.
Deshalb kann unter besonders ungünstigen Bedingungen
eine Veränderung in der Wirksamkeit des Mittels
nicht ausgeschlossen werden.
Dort, wo bisher noch keine Resistenz von Schorf
gegenüber BCM-haltigen Fungiziden aufgetreten ist,
werden Spät- und Lagerschorf gleichzeitig miterfasst.
Wirkungsspektrum
I. Kernobst
Gegen pilzliche Lagerfäulen 0,35 l/ha in maximal
500 l/ha Wasser je m Kronenhöhe
Vor der Ernte spritzen oder sprühen.
Max. 2 Anwendungen im Abstand von 14 Tagen in der
Kultur pro Jahr
Cercobin® FL
Kennzeichnungsaufl agen zur Anwendung in
Kernobst
(WP7371) Berostung bei empfi ndlichen Sorten ist
möglich.
(WW7091) Bei wiederholten Anwendungen des Mittels
oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher
mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen
eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen
vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel
mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen ohne
Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel Beratungsdienst
hinzuziehen.
(WW750) Die maximale Anzahl der Anwendungen ist
aus wirkstoffspezifi schen Gründen eingeschränkt.
Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen
Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend
oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen
verwenden.
II. Winterraps
Gegen Weißstängeligkeit (Sclerotinia sclerotiorum) 1,0
l/ha in 200-400 l/ha Wasser
Bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis kann
der Raps ab Vollblüte (50-60% der Blüten geöffnet,
BBCH 65) behandelt werden.
Max. 1 Anwendung in der Kultur pro Jahr

Flint®
500 g/kg Trifloxystrobin
Formulierung: WG (Wasserdispergierbares Granulat)
Spritzmittel gegen pilzliche Krankheiten im Hopfen, an Kern- und Beerenobst, im Wein- und Gemüsebau
Wirkungsweise
Flint ist ein breit wirksames Fungizid mit dem Strobilurin-Wirkstoff Trifloxystrobin gegen eine Vielzahl von
Pilzkrankheiten in verschiedenen Kulturen. Das Produkt wirkt vorbeugend (protektiv) und verhindert bereits die Infektion der Pflanze sowie die weitere Ausbreitung.
Kernobst
Gegen Schorf an Kernobst im Freiland 0,05 kg/ha und je 1 m Kronenhöhe (0,01%ig) bei Infektionsgefahr bzw. ab
Warndiensthinweis spritzen oder sprühen.
Gegen Echte Mehltaupilze an Kernobst im Freiland 0,05 kg/ha und je 1 m Kronenhöhe (0,01%ig) bei Befallsbeginn
bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome spritzen oder sprühen.
Gegen pilzliche Lagerfäulen an Kernobst im Freiland 0,05 kg/ha und je 1 m Kronenhöhe (0,01%ig) vor der Ernte im
Abstand von 10 – 14 Tagen spritzen oder sprühen.
Insgesamt nicht mehr als 4 Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr
Wasseraufwandmenge: Jeweils maximal 500 l Wasser/ha und je m Kronenhöhe.
Wartezeit Kernobst: 7 Tage
Wichtiger Hinweis
Für die Anwendung gegen Schorf gilt außerdem Folgendes:
Zur Vorbeugung gegen eine Resistenzbildung empfehlen wir (entsprechend der FRAC-Richtlinie zur Anwendung von
QoI-Fungiziden), Flint ausschließlich in Tankmischung mit schorfwirksamen Kontaktfungiziden anzuwenden. Die
Anzahl der Behandlungen sollte auf 3 beschränkt werden (sind mehr als insgesamt 12 Behandlungen gegen Schorf
erforderlich, kann Flint in der o.g. Tankmischung bis zu 4 mal angewendet werden). Von den 3 Behandlungen dürfen
maximal 2 unmittelbar aufeinander folgen.

Weinbau
Gegen Echten Mehltau (Uncinula necator) an der Weinrebe für die Nutzung als Tafel- u. Keltertrauben im Freiland
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis spritzen oder sprühen.
Maximal 3 Behandlungen im Abstand von 14-21 Tagen für die Kultur bzw je Jahr.
Der Basisaufwand beträgt 0,06 kg/ha (400 l Wasser/ha).
- Vorblütespritzung
Aufwandmenge: 0,09 kg/ha (600 l Wasser/ha)
- Letzte Vorblütespritzung (ab Rebstadium 61 nach BBCH-Code)
Aufwandmenge: 0,12 kg/ha (800 l Wasser /ha)
- Nachblütespritzung (ab Rebstadium 71 nach BBCH-Code)
Aufwandmenge: 0,18 kg/ha (1200 l Wasser/ha)
- Kurz vor Traubenschluss (ab Rebstadium 75 nach BBCH-Code)
Aufwandmenge: 0,24 kg/ha (1600 l Wasser/ha)
Gegen Schwarzfleckenkrankheit (Phomopsis viticola) und Roten Brenner (Pseudopezicula tracheiphila) an der
Weinrebe im Freiland für die Nutzung als Tafel u. Keltertrauben bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis bis
vor der Blüte spritzen oder sprühen. Der Basisaufwand beträgt 0,06 kg/ha (400 l Wasser/ha).
- Letzte Vorblütespritzung (bis Rebstadium 61 nach BBCH-Code)
Aufwandmenge: 0,12 kg/ha (800 l Wasser/ha)
Maximal 3 Behandlungen im Abstand von 10 – 14 Tagen für die Kultur bzw. je Jahr.
Insgesamt nicht mehr als 3 Anwendungen.
Wartezeit Weinrebe (Tafel- u. Keltertrauben): 35 Tage

Merpan ® 80 WDG

Wirkstoff: 800 g/kg Captan
Formulierung: Wasserlösliches Granulat
Schorf an Kernobst

Pilzliche Lagerfäulen an Kernobst

Spritzzeitpunkt:
Merpan 80 WDG kann zur Bekämpfung von Blatt- und Fruchtschorf an Kernobst durchgehend ab Austrieb eingesetzt werden. Die Behandlungen sollten bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis durchgeführt werden. Zur Verhinderung von Lagerschorf und sonstigen Lagerfäulen sind die letzten 4 Behand-lungen vor Beginn der Wartezeit im Abstand von jeweils 4 bis 7 Tagen mit Merpan 80 WDG durchzuführen.

Aufwandmenge:
Merpan 80 WDG wird mit 0,625 kg/ha je 1 m Kronenhöhe im Spritz- oder Sprühverfahren zur Bekämpfung von Blatt- und Fruchtschorf und mit 0,75 kg/ha je 1 m Kronenhöhe zur Bekämpfung von Lagerschorf und anderen Lagerfäulen eingesetzt.

Wasseraufwandmenge:
Die Mittel-Aufwandmenge bezieht sich jeweils auf eine Wassermenge von 500 l/ha je Meter Kronenhöhe. Bei einer Kronenhöhe von 2 Metern ergibt sich daraus ein Mittelaufwand von 1,25 bzw. 1,5 kg Merpan 80 WDG je Hektar. Wird im Sprühverfahren bei Anwendung von Gebläsespritzen die Wasseraufwandmenge reduziert, ist die Konzentration um den entsprechenden Faktor zu erhöhen.

Maximale Zahl der Anwendungen pro Jahr in Kernobst: 5
davon gegen Blatt- und Fruchtschorf: 5
davon gegen pilzliche Lagerfäulen: 4
Für die Anwendung gegen Schorf gilt: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Author: bonario
• Dienstag, Juli 13th, 2010

Die Kartoffel ist ein Hauptnahrungsmittel. Viele Kartoffelsorten stehen uns für den Anbau zur Verfügung. Ein wichtiger Schädling der unsere Kartoffel bedroht ist der Kartoffelkäfer. Die Kartoffelkäferlarve kann bei sehr hohen Befall durch Ihre Fraßgier einen Kartoffel Bestand vollkommen kahl fressen.

Hier eine Kartoffelpflanze mit Kartoffelkäferbefall. Man sieht deutlich den Schädling beim fressen der Kartoffel Blätter.

Kartoffelkäfer bevorzugen als  Lieblings-Speise Kartoffelblätter. Dementsprechend wurde diesem Schädling auch der Name seiner Lieblingsspeise gegeben. Da der Kartoffelkäfer die Blätter der Kartoffelpflanze frist wird er von den Landwirten als Schädlinge gefürchtet. Aber auch kleinere Erzeuger die in Ihren Gärten Kartoffeln anbauen fürchten diesen Schädling.

Kartoffelkäfer gehören zu den Insekten. Sie besitzen sechs Beine und werden sieben bis 13 Millimeter groß. Typisch ist ihr Muster: Auf den gelblichen Deckflügeln verlaufen je fünf schwarze Längsstreifen. Insgesamt besitzen sie also zehn Streifen auf dem Rücken, und daher kommt auch der zweite Teil ihres lateinischen Namens:

“Decemlineata” bedeutet ins Deutsche übersetzt “zehn Linien”.
Auf dem ebenfalls gelben Halsschild tragen sie dunkle Flecken.

Männchen und Weibchen unterscheiden sich äußerlich nicht.

Kartoffelkäfer können mit ihren dünnen Beinchen nicht besonders gut laufen, sie sind aber gute Flieger.
Deshalb können sie sich gut von einem Kartoffelfeld zum nächsten ausbreiten.

Wie kann ich diesen lästigen Schädling bekämpfen um eine ordentliche Kartoffel Ernte sicher zu stellen.
Hat mann nur wenige Kartoffel >Pflanzen so kann mann die Käfer und auch die Larven absammeln.
Das ist für viele mini Anbauer gut möglich.

Sind aber die Flächen größer wie in Agrar Landwirtschafts Betrieben oder auch bei Hobby Tierhaltern die die Kartoffel auch als Tierfutter nehmen kann man nur entsprechende Pflanzenschutz oder auch Schädlingsbekämpfungs Mittel einsetzen.

Hierbei stehen uns eine Reihe von gut wirkenden Pflanzenschutz Mitteln zur Verfügung
An dieser stelle möchte ich einige nennen .

Decis
Bulldock
Dantop
Coragen
Trafo WG
Spin Tor

Wo kann ich diese Pflanzenschutz oder auch Schädlingsbekämpfungsmittel beziehen?

Im online Shop von www.kas-stralsund.de

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Author: bonario
• Donnerstag, Juli 08th, 2010

Der größte Feind der Kartoffel ist ein Pilz oder auch Algenpilz mit dem Namen Phytophthora infestans, Erreger der Kraut- und Knollenfäule oder auch Braunfäule genannt.

Hier ein Schadbild an einer Kartoffel Pflanze.

Dieser pilzliche Schädling befällt nicht nur Kartoffel nein auch die Tomate solanum lycopersium wird mit der Braunfäule Phythophtora infestans befallen.

Phytophthora infestans Erreger der Kraut- und Knollenfäule, der wichtigsten Pilzerkrankung bei Kartoffeln
Phytophthora infestans sorgt weltweit für Ernteeinbußen.

Der Pilz befällt zunächst Stängel und Blätter, an denen sich grau-güne, später braune Flecken bilden. Er verbreitet sich über Sporen, die mit Hilfe eines Keimschlauches in das Pflanzengewebe eindringen. Phytophthora wird vom Regen in den Boden gespült und befällt dort auch die Knollen. Eine einzige infizierte Knolle reicht aus, um ganze Bestände zu vernichten.

Was ist zu tun??????

Wirkstoffe die im Pflanzenschutz für die Schädlingsbekämpfung der Pfytophthora Braunfäule zur Verfügung stehen

sind zum Beispiel:    Kupferoxychlorid, Azoxystrobin, Mancozeb, Kupferhydroxid, Dimethomorph, Benthiavalicarb es gibt noch eine ganze Reihe von Pflanzenschutz Wikstoffen zur Bekämpfung oder zum vernichten der Braunfäule.

Welche Pflanzenschutz Mittel stehen zur Bekämpfung der Braunfäule zur Verfügung,

hier eine kleine Auswahl:

Valbon

Funguran

Dithane Neo Tec

Gemüse Pilzfrei Saprol

Cuprozin flüssig

Braunfäule Schädlingsbekämpfung Saprol vernichten pilzfrei Saprol Blattläuse Mehltau Kartoffel Tomate sind einige Schlagworte die mit helfen das Mittel seiner Wahl zu finden.


Author: bonario
• Dienstag, Juli 06th, 2010

SIAPTON  ®  Aminosäuren- Pflanzennahrung

Anwendung im Haus- und Kleingarten

Umweltfreundlich und naturgemäß gärtnern setzt sich im Hausgarten immer mehr durch. Hand in Hand mit der Natur leben bringt gärtnerischen Erfolg über Jahre. Dazu gehört der Einsatz des Pflanzenstärkungsmittels SIAPTON.

SIAPTON ist rein organisch und enthält natürliche Eiweißverbindungen die von den Pflanzen sofort über Blatt und Wurzel aufgenommen und verarbeitet werden. SIAPTON wird im Erwerbsgartenbau und öffentlichem Grün als Wachstumsaktivator seit vielen Jahren mit großem Erfolg eingesetzt und findet auch im Hausgarten verstärkt Anwendung. SIAPTON kann als bei der Biologischen Bundesanstalt (BBA) registriertes Pflanzenstärkungsmittel auch im ökologischen Anbau verwendet werden.

Schon nach wenigen Anwendungen zeigt sich die Wirkung durch eine intensive Grünfärbung der Pflanzen. SIAPTON sorgt für ein gesundes, kräftiges Pflanzenwachstum, stärkt die Pflanzen gegen Schadorganismen und sichert hohe Erträge. Auch das Bodenleben wird durch SIAPTON angeregt.

wirkt sofort über das Blatt und den Boden
rein organisches registriertes Pflanzenstärkungsmittel
stärkt gegen Schadorganismen

Vorteile der Anwendung SIAPTON

* rein organisch und umweltfreundlich
* sofortige Wirkung über das Blatt
* vitalisiert den pflanzlichen Stoffwechsel
* erhöhte Abwehrkraft gegen Schadorganismen
* dunkelgrüne und kräftige Blattfärbung
* besserer Blattglanz (z.B. bei Rosen)
* verbessert die Bewurzelung (z.B. bei Neuanlagen)
* deutlich höhere Qualität und Erträge
* Verpackungseinheit: auch in Kleinpackungen von 1 und 5 l erhältlich
* ist sehr ergiebig: 1l ist je nach Anwendung ausreichend für
200 – 1000 l Düngerlösung

Einsatz in gärtnerischen Kulturen

Stecklingsvermehrung:

a) Grünstecklinge: Besprühen der Mutterpflanzen mit 0,3% iger Siapton-Lösung zweimal vor dem Schneiden, und zwar 10 und 2 Tage vor dem Schneiden.

b) Verholzte Stecklinge: Zweimaliges Besprühen der Mutterpflanzen mit einer 0,3%-igen Siapton-Lösung, jeweils 20 und 10 Tage vor dem Schneiden.

c) Behandlung der Stecklinge und Jungpflanzen: Als Verdunstungsschutz hat sich das Besprühen der Stecklinge und Jungpflanzen mit einer 0,2 bis 0,3% igen Siapton-Lösung innerhalb der ersten 3 Tage bewährt; je nach Witterungsverhältnissen im Abstand von 8 bis 10 Tagen ein- bis zweimal wiederholen.

Aussaaten

Durch Angießen der Kulturen mit 0,2 bis 0,4% iger Siapton-Lösung mit 2 bis 3 l Brühe je qm keimen die meisten Kulturen früher. Bei schwer keimenden oder wasserabstoßenden Samen wird die Benetzung wesentlich verbessert, wodurch die Kulturen insgesamt besser auflaufen. Nach dem Auflaufen sind wiederholte Anwendungen mit 0,2% Siapton empfehlenswert. Hierdurch läßt sich die Kulturzeit bis zum Pikieren verkürzen,  die Pflanzen wachsen deutlich zügiger.

Pikierlinge

Pikierlinge werden bis 3 Tage nach dem Pikieren über die Verkaufspaletten oder Multiplatten mit einer 0,25%-ig konzentrierten Siapton-Lösung (200ml auf 100 l Wasser) im Abstand von 8 Tagen mit insgesamt 2 Liter Brühe je qm gespritzt oder gegossen. In diesem Stadium sollten alle Kulturpflanzen sicherheitshalber einmal vorher angegossen werden – vor allem bei mit Vorratsdüngern getopften Jungpflanzen ist dies besonders wichtig. Die Ausfälle werden geringer, die Blütenansätze höher und die Jungpflanzen wachsen zügig weiter. Des weiteren sollten für ein besseres Wachstum die feuchten Saatkisten etwa 2 Tage vor dem Pikieren mit einer 0,3 igen Siapton-Lösung mit 5 l/qm angegossen werden.

Stauden

Zur Qualitätsverbesserung bei der Verpflanzung von Topfware im Herbst oder bei Neuanlagen im Frühjahr vor dem Pflanzen mit 0,5% Siapton tropfnaß angießen. Nach dem Pflanzen mit 0,5% Siapton die Pflanzfläche erneut angießen und 14 Tage später nochmals wiederholen

Hervorragende Anwuchsergebnisse auch auf Topfware aus Multiplatten mit 0,2% Siapton. Blütenzeit, Blütenfülle und Blütenqualität werden verbessert. So wurden bspw. die gesamten Staudenanlagen auf der Bundesgartenschau 1989 in Frankfurt mit Siapton behandelt.

Vorteile:

Die Mutterpflanzen werden stabil, gleichmäßig und mit gut aufnehmbarem Stickstoff versorgt und liefern nach den Anwendungen mehr Stecklinge

Die Stecklinge werden kompakter und bewurzeln sich leichter, so dass sie früher verkaufsfähig sind.

Aufgrund der guten Haftwirkung Siapton’s können die Aufwandmengen von Pflanzenschutzmittel reduziert werden, die Pflanzenschutzmaßnahmen werden durch Siapton kulturverträglicher. Die Jungpflanzen werden geschont und tolerieren das Umtopfen besser.

Zierpflanzen
Poinsettien

Bei Gelbfärbung der Poinsettien nach der Brakteenbildung 0,1 – 0,2% Siapton zusammen mit N-betontem Flüssigdünger alle 4 bis 7 Tage tropfnaß spritzen. Nach 12 bis 14 Tagen grünere Farbe, nach 21 Tagen sind Poinsettien vollständig begrünt.

Azerca-Kulturen

Mehrmals während der Vegetationsperiode 0,2% Siapton in Kombination mit den Anwendungen von Flüssigdüngern bzw. Pflanzenschutzmitteln einsetzen. Hierdurch werden Streßsituationen vermindert; vor allem Eriken und Azaleen werden deutlich vitaler. Interessant ist die Anwendung von Siapton vor allem auch dort, wo hohe Salzgehalte im Wasser den Einsatz salzhaltiger Düngemittel einschränken.

Phalaenopsis und andere Orchideen (Frauenschuh, Oncidium, Miltonie)

Nach Trockenheit angießen und mit 0,5% iger Siapton-Lösung im Abstand von 8 Tagen wiederholt befeuchten. Hierdurch wachsen Kulturen schneller an. Des weiteren in Kombination zu (reduzierten) Pflanzenschutzmaßnahmen 0,2% Siapton zusetzen, wodurch sich die Kulturverträglichkeit der Anwendungen verbessern läßt und die Pflanzenentwicklung insgesamt stärker wird.

Farne

Bei jeder Pflanzenschutzmaßnahme zusätzlich 0,2% Siapton einsetzen. Kurz nach dem Vertopfen mit 0,3 bis 0,5% Siapton kräftig angießen. Der Pflanzenschutzmitteleinsatz läßt sich hierdurch verringern, die Kulturen werden geschont und weisen erheblich bessere Anwuchsergebnisse auf.

Rosen- und Baumschulkulturen

Rosen

Rosenstecklinge im Herbst in Multiplatten mit 0,5%-iger Siapton-Lösung angießen, hierdurch vermehrte Kallus- und Triebbildung, hervorragende Topfware zum Frühjahr.

In Freiland-Rosen Siapton während der gesamten Vegetationszeit zu allen Pflanzenschutzmaßnahmen in einer Konzentration von 0,2% zusetzen. Die Rosen werden vitaler, unempfindlicher gegen Krankheitsbefall und bekommen außerdem ein festes und glänzenderes Blatt.

Jung- und Fertigpflanzen

Bei der Jungpflanzenproduktion sowie bei Fertigpflanzen zwei bis drei frühe Anwendungen während des Austriebes mit 0,3 bis 0,5% Siapton. Diese Anwendung hat sich in allen Gehölzarten hervorragend bewährt. Die Pflanzen entwickeln sich kräftiger, so dass deutlich bessere Qualitäten erzielt werden.

Containerpflanzen

Bei Containerpflanzen kann nach einer Behandlung mit 0,3% Siapton (5 l Wasser/qm) im Folgejahr (= Verkaufsjahr) ein höherer Blütenansatz beobachtet werden. Auch bei Himbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren u.a. im Plastikbeutel oder Containertopf wird durch Siapton eine bessere Pflanzenqualität erzeugt. Besonders wirksam sind auch hier Anwendungen in lichtarmer Zeit.

Koniferen und andere Immergrüne

Besonders gute Ergebnisse werden mit Siapton bei Koniferen und anderen Immergrünen erzielt. Hierzu liegen zahlreiche wissenschaftliche Versuche vor. Sichtbare Vitalitätssteigerungen, dichtere Benadelungen und eine Stabilisierung gestresster Bestände werden durch zweimaliges Spritzen mit 1% iger Siapton-Lösung erzielt. Auch der Stamm sollte hierbei tropfnass gegossen werden. Die erste Anwendung erfolgt zu den ersten warmen Tagen im Frühjahr, eine weitere im Spätsommer.

Großbaumverpflanzungen

Erheblich bessere Anwuchsergebnisse werden erzielt, wenn Bäume nach der Verpflanzung mit 1% iger Siapton-Lösung im gesamten Wurzelbereich (vorher durchnässen) gegossen werden. Je nach Baumgröße sind hierfür 10 bis 100 l Wasser erforderlich, je nach Witterung sollte diese Maßnahme im Abstand von 8 bis 10 Tagen ein oder zweimal wiederholt werden. Als Verdunstungsschutz hat sich auch eine Kronenbehandlung mit 1%-iger Siapton-Lösung bewährt.

Einsatz in Kern-, Stein- und Beerenobst

Siapton ist im Obstbau besonders vielseitig einsetzbar. Die Anwendung erfolgt in der Regel mit anderen Pflanzenbehandlungsmitteln. Siapton kombiniert auf ideale Weise alle an ein modernes Pflanzenstärkungsmittel geforderten Eigenschaften wie schnelle Wirksamkeit, Steigerung der Enzymaktivität und Leistungsfähigkeit,  Unterstützung in Stresssituationen, keine Ätzschäden, starke Netz- und Hafteigenschaft, Umweltfreundlichkeit.

Einsatzspektrum von Siapton im Obstbau
für einen ausgewogenen Ernährungszustand

zur Minderung von Streßsituationen (Kälte, Trockenheit, PS-Mitteleinsatz)

zur Steigerung des Ertrages und der Fruchtqualität

zur Behangstabilisierung bei hanglabilen Pflaumen- und Zwetschgensorten

zur Förderung des Pollenschlauchwachstums

gegen Symptome des Scharka-Virus

zur Verbesserung der Anwuchssicherheit bei Neuanlagen

in Kombinationen mit Nährelementen; schnellere Aufnahme durch Chelatbildung
( z.B. Kombinationen mit Mikronährstoffen oder Calcium-Chlorid)

in Kombinationen mit Pflanzenschutz-mitteln = optimale Haftwirkung, bessere    Verteilung   der  Wirkstoffe durch Netzwirkung und schnellere Aufnahme der Wirkstoffe

Scharkaversuch mit Siapton von Prof. Jacob, Forschungsanstalt Geisenheim

Die besten Resultate wurden mit einer 1%igen Konzentration mit 800 – 1000 l Wasser / ha ohne Zusatz von Pflanzenschutz-mitteln erzielt; die optimalen Anwendungszeitpunkte von Siapton gegen Scharka liegen etwa 9, 6 und 3 Wochen vor der Ernte.

Anwendung in Erdbeeren

Mit Siapton gibt es langjährige Erfahrungen im Erdbeeranbau. Die positiven Praxiserfahrungen in Erdbeeren wurden bereits 1975 in wissenschaftlichen Versuchen der LLVA, Trier bestätigt. In der Folgezeit wurde der Einsatz von SIAPTON in Erdbeeren weiter intensiv wissenschaftlich bearbeitet und zusätzliche Informationen aus der Praxis gewonnen.

Auch in Erdbeerkulturen zeigt sich die Siapton – Anwendung schon nach wenigen Tagen in Form einer deutlich grüneren Blattfärbung, die eine erheblich bessere Assimilation gewährleistet. Die Pflanzen werden durch Siapton vitalisiert und in ihrer Abwehrkraft gegen Schadorganismen wirksam gestärkt.

In Erdbeeren fördert Siapton ein schnelles Anwachsen der jungen Kulturen durch eine verbesserte Bewurzelung. Die ersten Anwendungen sollten deshalb kurz nach dem Auspflanzen der Grün- oder Frigopflanzen mehrmals in einer Konzentration von 0,5 bis 1% erfolgen. Die Jungpflanzen werden durch Siapton in ihrem Wachstum stabilisiert und können sich ein größeres Nährstoffpotential erschließen, wodurch ihre Entwicklung entscheidend gefördert wird. Die weiteren Applikationen mit Siapton im eigentlichen Ertragsjahr fördern die Quantität und die Qualität der Erdbeeren. Ab Erscheinen der ersten Blüten sollte Siapton je nach Entwicklung der Kulturen 0,5 bis 1%ig eingesetzt werden. Des weiteren hat sich der Zusatz von Siapton 0,3%ig zu den Spritzungen gegen Botrytis und Rhizomfäule bestens bewährt; hierdurch wird die Wirkung der Fungizide verstärkt und die Verträglichkeit verbessert. In den immer trockener werdenden Sommern der letzten Jahre haben sich viele Erdbeeranbauer den hervorragenden Verdunstungsschutz Siaptons zu Nutze gemacht.

Gebindegröße: 1 Liter,  5 Liter, 20 Liter Siapton, Siapton,

Author: bonario
• Dienstag, Juni 01st, 2010

Ein wichtiges Produkt für den Obstbau Movento

Insektizid Movento

Movento Insektizid®

Movento®
150 g/l Spirotetramat
Formulierung: OD (Ölige Dispersion)
Insektizid zur Bekämpfung von Apfelblutlaus, Gemeiner Kommaschildlaus und San-José-Schildlaus im Apfel.
Das neue Insektizid Movento® wurde nach § 11 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 PflSchG (Gefahr im Verzug) zur
Bekämpfung der Blutlaus, der Gemeinen Kommaschildlaus und der San-José-Schildlaus im Apfelanbau vom
1. Mai bis zum 28. August 2010 für 120 Tage genehmigt.
Genehmigung nach § 11 Abs. 2 Satz 1
vom 01.05.-28.08.2010

Wirkungsweise und -spektrum
Movento ist ein vollsystemisches Insektizid, welches sowohl im Xylem als auch Phloem mobil ist. Es wirkt als
Fraßgift und hat eine beachtliche Wirkungsdauer. Die Kontaktwirkung ist begrenzt.
Um eine gute Verteilung im Pflanzengewebe und damit eine gute Wirksamkeit zu gewährleisten, ist eine Anwendung
bei wüchsigen Witterungsbedingungen zu bevorzugen.
Eine ausreichend entwickelte Blattmasse und höhere Wassermengen sind für die Wirkstoffaufnahme notwendig.
Festgesetzte Anwendungsgebiete und -bestimmungen
Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete
Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsbestimmungen
(NW468) Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen
sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über
die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
(NW609) Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern – ausgenommen nur
gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer – muss
mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die
Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis “Verlustmindernde Geräte” vom 14. Oktober 1993
(Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben
dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2
PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
5 m
(NT110) Bei der Anwendung des Mittels muss ein Abstand von mindestens 5 m zu angrenzenden Flächen
Schadorganismus/Zweckbestimmung Pflanzen/-erzeugnisse/Objekte
Apfelblutlaus, San-Josè-Schildlaus und
Gemeine Kommaschildlaus
Apfel
(ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) eingehalten werden.
Zusätzlich muss die Anwendung in einer darauf folgenden Breite von mindestens 20 m mit einem verlustmindernden
Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis “Verlustmindernde Geräte” vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S.
9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 99 % eingetragen ist.
Bei der Anwendung des Mittels ist weder der Einsatz verlustmindernder Technik noch die Einhaltung eines Abstandes
von mindestens 5 m erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende
Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind.
Bei der Anwendung des Mittels ist ferner die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 5 m nicht erforderlich, wenn
die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im “Verzeichnis der
regionalisierten Kleinstrukturanteile” vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70 a vom 13. April 2002) in der jeweils
geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist
oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) nachweislich auf landwirtschaftlich oder
gärtnerisch genutzten Flächen angelegt worden sind.
Anwendung
OBSTBAU
Apfel
Gegen Apfelblutlaus (Eriosoma lanigerum), San-José-Schildlaus (Quadraspidiotus perniciosus) und Gemeine
Kommaschildlaus (Lepidosaphes ulmi) im Freiland ab BBCH-Stadium 69 (nach der Blüte, alle Blütenblätter sind
abgefallen) bei Befallsbeginn an den einjährigen Trieben (Apfelblutlaus) bzw. nach Schlupf der Crawler (Schildläuse)
0,5 l/ha und je m Kronenhöhe in mindestens 250 bis maximal 500 l Wasser/ha und je m Kronenhöhe sprühen.
Insgesamt nicht mehr als 1 Anwendung für die Kultur bzw. je Jahr.
Wartezeit Apfel: 21 Tage
Pflanzenverträglichkeit
Aus Verträglichkeitsgründen empfehlen wir im Apfelanbau keine Tankmischungen mit anderen Pflanzenschutzmitteln
oder Blattdüngern.
Am Tag der Anwendung von Movento sollten keine weiteren Pflanzenschutzmassnahmen durchgeführt werden
(Berostungsgefahr).
Die Kulturverträglichkeit und biologische Wirksamkeit kann insbesondere durch die Witterung beeinflusst werden.
Anwendungen bei hohen Temperaturen und intensiver Sonneneinstrahlung sollten ausgeschlossen werden.
Weiterhin sollte ein Zusammenlaufen der Spritzbrühe auf den Früchten vermieden werden.
Anwendungstechnik
Herstellung der Spritzbrühe
Das Gebinde vor dem Gebrauch bitte gut schütteln!
Brühebehälter mit 3/4 der erforderlichen Wassermenge füllen, Rührwerk einschalten (Nenndrehzahl), Produkt ohne
Verwendung eines Siebeinsatzes in den Behälter schütten und fehlende Wassermenge auffüllen. Keine Feinstfilter mit
Maschenweiten unter 0,180 mm (> 80 mesh) verwenden.
Nie mehr Spritzbrühe ansetzen als notwendig. Unvermeidlich anfallende Restbrühe im Verhältnis 1:10 verdünnen und
auf der zuvor behandelten Fläche ausbringen.
Spritzenreinigung
Spritzgerät und -leitungen nach Gebrauch gründlich mit Wasser reinigen. Dazu ca. 20% des Tankinhaltes mit Wasser
auffüllen und dabei Innenflächen des Tanks mit dem Wasserstrahl abspritzen. Rührwerk für ca. 2 Minuten einschalten.
Anschließend Reinigungsflüssigkeit bei laufendem Rührwerk durch die Düsen auf der zuvor behandelten Fläche
verspritzen. Die regelmäßige Reinigung der Pflanzenschutzspritze von außen, insbesondere des Brühebehälters,
Pumpenaggregates und Gestänges, sollte Bestandteil des normalen betrieblichen Ablaufes sein und möglichst direkt
auf dem Feld erfolgen. Hierzu werden von den Geräteherstellern entsprechende Nachrüstsätze mit
Wasservorratsbehältern und Reinigungsbürsten angeboten.
Hinweise für den sicheren Umgang
Anwenderschutz
(SB001) Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
(SE110) Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
(SF245-01) Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.
(SB110) Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz “Persönliche
Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln” des Bundesamtes für Verbraucherschutz und
Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.
(SS110) Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
(SS2101) Arbeitskleidung (mindestens langärmeliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe tragen bei der
Ausbringung/Handhabung des Mittels.
Nutzorganismen
(NB6611) Das Mittel wird als bienengefährlich eingestuft (B1). Es darf nicht auf blühende oder von Bienen beflogene
Pflanzen ausgebracht werden; dies gilt auch für Unkräuter. Bienenschutzverordnung vom 22. Juli 1992, BGBl. I S.
1410, beachten.
Wasserorganismen
Die im Zusammenhang mit den “Festgesetzten Anwendungsgebieten” aufgeführten “Festgesetzten
Anwendungsbestimmungen” und anwendungsbezogenen Anwendungsbestimmungen zum Gewässerschutz sind
unbedingt einzuhalten.
Erste-Hilfe-Maßnahmen/Hinweise für den Arzt
Erste-Hilfe-Maßnahmen
Nach Einatmen: An die frische Luft bringen. Betroffenen warm und ruhig lagern. Sofort Arzt oder ein
Behandlungszentrum für Vergiftungsfälle verständigen.
Nach Hautkontakt: Sofort mit Seife und viel Wasser abwaschen. Bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt aufsuchen.
Nach Augenkontakt: Sofort mit viel Wasser mindestens 15 Minuten lang ausspülen, auch unter den Augenlidern. Falls
Kontaktlinsen vorhanden, diese nach den ersten 5 Minuten entfernen, dann das Auge weiter spülen. Bei Auftreten
einer andauernden Reizung ärztliche Betreuung ausuchen.
Nach Verschlucken: Mund ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen. Sofort einen Arzt oder ein Behandlungszentrum
für Vergiftungsfälle verständigen.
Hinweise für den Arzt
Symptomatische Behandlung.
Einstufung nach Gefahrstoffverordnung
N (Umweltgefährlich)
Xn (Gesundheitsschädlich)
150 g/l Spirotetramat
R 43: Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich.
R 51/53: Giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.
R 62: Kann möglicherweise die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen.
S 2: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
S 13: Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fern halten.
S 24: Berührung mit der Haut vermeiden.
S 35: Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden.
S 36: Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung tragen.
S 37: Geeignete Schutzhandschuhe tragen.
S 46: Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.
S 57: Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden.
Enthält Spirotetramat. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.
Leere Behälter dürfen nicht wieder verwendet werden!
® = Trademark of Bayer
Hersteller: Bayer CropScience AG, D-40789 Monheim
Allgemeine Hinweise zur Nutzung der Daten
1.
Unbedingt die auf der Packung aufgedruckte bzw. beigegebene Gebrauchsanleitung lesen und beachten. Die Angaben
entsprechen dem heutigen Stand unserer Kenntnisse und sollen über die Präparate und deren Anwendungsmöglichkeiten
informieren.
Bei Einhaltung der Gebrauchsanleitung sind die Präparate für die empfohlenen Zwecke geeignet.
Wir gewährleisten, dass die Zusammensetzung der Produkte in den verschlossenen Originalpackungen den auf den Etiketten
gemachten Angaben entspricht. Da Lagerhaltung und Anwendung eines Pflanzenschutzmittels jedoch außerhalb unseres
Einflusses liegen, haften wir nicht für direkte oder indirekte Folgen aus unsachgemäßer oder vorschriftswidriger Lagerung oder
unsachgemäßer oder vorschriftswidriger Anwendung der Produkte.
Eine Vielzahl von Faktoren sowohl örtlicher wie auch regionaler Natur, wie z.B. Witterungs- und Bodenverhältnisse,
Pflanzensorten, Anwendungstermin, Applikationstechnik, Resistenzen, Mischungen mit anderen Produkten etc., können Einfluss
auf die Wirkung des Produktes nehmen. Dies kann unter ungünstigen Bedingungen zur Folge haben, dass eine Veränderung in
der Wirksamkeit des Produktes oder eine Schädigung an Kulturpflanzen nicht ausgeschlossen werden kann. Für derartige
Folgen können der Vertreiber oder Hersteller nicht haften.
2.
Die Daten dürfen nicht verändert und an Dritte nur dann vollständig oder auszugsweise weitergegeben werden, wenn sie
folgende Hinweise enthalten:
- Bayer CropScience ist Eigentümerin der Daten
- Stand der Daten
- Vorbehalt gemäß Bedingung 1
3. Bei einer auszugsweisen Weitergabe übernimmt der Weitergebende die Verantwortung für die sachliche Richtigkeit des
Auszugs.
Internetansicht, generiert am 01.06.2010

Author: admin
• Donnerstag, Mai 27th, 2010

Energiesparhäuser haben zum Ziel, so wenig wie möglich Energie von außen beziehen zu müssen. Das gilt sowohl hinsichtlich der Stromversorgung als auch der Heizenergie. Die Krönung der Energiesparhäuser ist das Nullenergiebilanzhaus, das sich fast völlig autark mit Energie versorgen könnte, gäbe es da nicht das Problem der Speicherung der elektrischen Energie. Deshalb ist in den Begriff auch das Wort Bilanz mit eingeschoben worden, denn es gibt einen Ausgleich zwischen der ins öffentliche Netz eingespeisten und der entnommenen Energie.

Die Technik der Energiesparhäuser basiert vor allem darauf, dass so wenig Energie wie möglich vom Gebäude an die Umwelt abgegeben wird. Das erreicht man in der Praxis vor allem mit besonders hochwertigen Isolierungen. Deren Effizienz lässt sich beispielsweise mit dem so genannten Blower Door Test nachweisen. Dabei wird im Haus entweder ein Unterdruck oder ein Überdruck erzeugt, durch den man undichte Stellen sehr schnell erkennen kann. Alternativ ist auch eine Prüfung mit Wärmebildkameras möglich. Dabei zeigen die Energiesparhäuser noch vorhandene Schwachstellen wie zum Beispiel schlecht verklebte Dampfbremsen im Dachbereich oder nicht fachgerecht eingesetzte und eingestellte Fenster und Türen.

Auch die Energierückgewinnung ist aus der Technik der Energiesparhäuser nicht mehr wegzudenken. Dabei rückt man sowohl der Abluft als auch dem Abwasser zu Leibe. Beide enthalten große Mengen an Wärmeenergie, die über Wärmetauscher im Haus zurück gehalten werden können. Weitere Möglichkeiten der Energiegewinnung im Nullenergiebilanzhaus als Highlight der Energiesparhäuser stehen mit den Solaranlagen zur Verfügung. Oder man vertraut auf eine Energiesparlampe Paulmann. Zwar wurden hier die Förderungen immer mehr zurück gefahren, aber eine solche Investition rechnet sich allein auf Grund der extrem langen Garantiezeiten der Hersteller immer noch. Eine weitere Möglichkeit viel Energie einzusparen, ist die Umrüstung auf Energiesparlampen.

Author: bonario
• Montag, Mai 10th, 2010

Der Anbau die Zucht und die Vermehrung von Kulturpflanzen führt uns weit zurück in der Entwicklung der Menschheit. Ohne den gezielten Anbau von Kulturpflanzen wäre eine so erfolgreiche kulturelle und arbeitsteilende Entwicklung des Menschen nicht möglich gewesen.

Einerseits benötigt der Mensch Nahrungsmittel andererseits benötigt er ein harmonisches Umfeld um sich vom Stress des hecktischen alltags zu erholen. Um die Nahrungsgrundlage zu sichern entwickelten sich im Laufe der Zeit verschiedene Fachbereiche heraus. Dazu gehört der Ackerbau im speziellen die Futtermittelproduktion als Nahrungsgrundlage der Tierproduktion, der Obst und Gemüseanbau der Weinbau und vieles mehr. Die pflanzliche Produktion oder auch agrar Produktion ist kein Selbstläufer. Überall auf der Welt bedrohen pilzliche, tierische aber auch parasitäre Krankheitserreger und Schädlinge unsere Ernte. Aus diesem Grund werden gezielt Pflanzenschutzmittel entwickelt und eingesetzt. Wichtige Hersteller von Pflanzenschutzmitteln sind so zum Beispiel:

Neudorf Pflanzenschutz, Celaflor Pflanzenschutz, Compo Pflanzenschutz, Bayer Pflanzenschutz, BASF Pflanzenschutz, Syngenta Pflanzenschutz und viele mehr.

Alle diese Hersteller und Vertreiber beschäftigen sich in der Forschung mit verschiedenen Bereichen des Pflanzenschutzes.

Dazu gehören fungizide Pflanzenschutzmittel, Herbizide Pflanzenschutzmittel, insektizide Pflanzenschutzmittel, Molluskizide Pflanzenschutzmittel, akarizide Pflanzenschutzmittel um auch hier einige zu nennen.

Wichtig für den ordnungsgemäßen Umgang mit Pflanzenschutzmittel für den Profibereich ist ein Sachkundenachweis Pflanzenschutz. Es dürfen nur Pflanzenschutzmittel angewendet werden die eine Zulassung in Deutschland besitzen.

Wichtige Stichwörter bei der Suche nach Pflanzenschutzmittel sind, Pflanzenschutzmittel, Pflanzenschutz, Pflanzenschutzmittel kaufen, Online Shop Pflanzenschutzmittel, Online kaufen, Lizetan, unkrautfrei, Unkrautvernichter, Insektizide Banvel, Unkrautbekämpfung, Unkrautvernichter, Finalsan, Finalsan Unkrautfrei plus, Schneckenkorn, www.kas-stralsund.de, Schneckenbekämpfung, Kulturen Agri Services, Alle diese als Beispiel genannten Wörter oder Wortgruppen helfen mit das richtige Produkt zu finden. Online Shop oder Online Shoppen bzw. Online kaufen ist heute zur Selbstverständlichkeit geworden.

Auch der Hobbygärtner oder auch Laubenpieper möchte es in seiner Laubenlandparzelle schön haben. Der  Haus aber auch der Erholung oder Nutzgarten wird immer mehr zum Domizil für uns Menschen. Wie entspannend ist es nach getaner Arbeit oder im Urlaub sich im Garten zu erholen. Dabei kann man sich entspannt der Gartenarbeit widmen. Aber selbst diese schöne Idylle ist kein Selbstläufer. Jeder Garten verlangt im Laufe des Jahres das man sich um Ihn kümmert. Pflanzenpflege, Schädlingsbekämpfung, Blumen gießen, Rasenpflege, Grasneuansaat, Dünung und vieles mehr sind wichtig um einen üppigen Pflanzenwuchs zu gewährleisten.

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