Archive for ◊ März, 2009 ◊

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• Mittwoch, März 25th, 2009

Der Einsatz von Granupom ist für den biologischen und integrierten Pflanzenschutz im Obstbau absolut zu empfehlen.

GRANUPOM ist ein hochselektives Insektizid auf der Basis eines spezifischen Insektenvirus, d.h. ohne Wirtswechsel zu Säugetieren, Vögeln, Fischen und Pflanzen. Es tritt nur bei Insekten der Ordnung der Schmetterlinge und hier wiederum nur bei wenigen Wicklerarten auf. Somit werden Nützlinge geschont. GRANUPOM wirkt im Obstbau nur gegen Larven des Apfelwicklers (Obstmade), die innerhalb einer Woche abgetötet werden.

Wirkungweise:
GRANUPOM besitzt keine Kontaktwirkung, sondern muß von den Obstmaden gefressen werden, um seine Wirkung entfalten zu können. Zur Erzielung eines guten Erfolges müssen deshalb Blätter und Früchte gleichmäßig und lückenlos benetzt werden. Der optimale Spritztermin ist der Zeitpunkt zu Beginn des Larvenschlupfes. Bei hohem Befall muß mit einem stärkeren Restbefall als bei nichtselektiven Insektiziden gerechnet werden! Wirkungsminderungen wurden regional nachgewiesen. Weitere Einzelheiten siehe Flaschenaufkleber.

Anwendung:
GRANUPOM ist hervorragend geeignet für den biologischen und integrierten Pflanzenschutz im Obstbau. Durch die nützlingsschonenden Eigenschaften werden Spinnmilben und Blutlausprobleme vermindert. Andere Schaderreger, welche die wirtschaftliche Schadensschwelle überschreiten, sind nach den Regeln des biologischen bzw. integrierten Pflanzenschutzes zu bekämpfe (Maximal 6 Applikationen).

1. Generation (Juni/Juli):
Aufwandmenge: 150 ml/ha und m Kronenhöhe
Spritzabstand: 8-10 Tage
(empfohlen bei hohem Befallsdruck)
oder alternativ z.B. als Zusatz zu den Fungizidspritzungen (nach Empfehlung der BBA Dossenheim):
Aufwandmenge: 15 ml/ha und m Kronenhöhe
Spritzabstand: 6-8 Tage ca. 4-6 Anwendungen in Abhängigkeit vom Flugverlauf.
( Flugverlauf ermittelt mit BIOTRAP -Fallen)
2. Generation (Ende Juli/September):
Aufwandmenge: 150 ml/ha und m Kronenhöhe
Spritzabstand: 8-10 Tage ca. 2-3 Anwendungen in Abhängigkeit vom Flugverlauf (1/1 Aufwand) (Flugverlauf ermittelt mit BIOTRAP -Fallen)

Nachflug:
Aufwandmenge: siehe 1. Generation
Alternativ bei exakter Kenntnis des Larvenschlupftermins: gezielte Bekämpfung mit 1/1-Aufwand
Bei nur einer AW -Generation z.B. am Bodensee, Vorderpfalz):
Vorflug: 1-2 x 1/10 Aufwandmenge 15 ml/ha und Kronenhöhe
Hauptflug: 2 x 1/1 Aufwandmenge 150 ml/ha und m Kronenhöhe
Nachflug: 1-2 x 1/10 Aufwandmenge 15 ml/ha und m Kronenhöhe
Für die Kombination mit der Verwirrungstechnik bei hohem Befallsdruck wird empfohlen mit GRANUPOM frühzeitig die erste Generation zu bekämpfen (1/10 Konzentration).
Bei schwachem Befallsdruck kann in der zweiten Generation dann ebenfalls die 1/10 Konzentration genügen. Bei hohem Befallsdruck sollte jedoch 1-2 x mit 1/1 Konzentration behandelt werden um einen optimalen Behandlungserfolg zu gewährleisten.
Aufwandmenge:
150 ml/ha und m Kronenhöhe 1. und 2. Generation (=hoher Befallsdruck) oder
15 ml/ha und m Kronenhöhe (zur Bekämpfung der ersten Generation und des Nachfluges) (nach Erfahrungen der BBA Dossenheim).
Wassermenge:
1500 l/ha (500 l/ha und m Kronenhöhe) maximal 3-fach konzentrieren (Große Wassermenge ist von Vorteil für eine nachhaltige Wirkung). Es wird empfohlen zumindest die erste Behandlung, die mit voller Aufwandmenge durchgeführt wird, auch mit hohem Wasservolumen durchzuführen. Eine Zugabe von 0,5 % Zucker zur Spritzbrühe kann die Wirkung um ca. 10 – 20 % verbessern (vor allem bei warmer und trockener Witterung.

Pflanzenschutzmittel für den Obst, Gemüse, Wein und Ackerbau unter
www.kas-stralsund.de

Rufen sie einfach mal an oder schicken sie uns eine Mail!

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• Samstag, März 21st, 2009

Am Donnerstag, dem 21.04.2009 veranstaltet die Landwirtschaftskammer
Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer e.V. im Gartenbauzentrum Straelen/Köln-Auweiler in 50765 Köln-Auweiler, Gartenstraße 11 die 4. Fachausstellung Obstbau mit Maschinenvorführung.

Die Fachausstellung Obstbau öffnet am 21.04.2009 um 10.00 Uhr und endet um 16.00 Uhr.

Für das Ausstellungsprogramm sind folgende Bereiche vorgesehen:
– Ernte- und Sortiertechnik
– Transporttechnik
– Lager- und Kühltechnik
– Mess- und Regeltechnik
– Folienhäuser und Überdachungen, Hagelnetze
– Bewässerung und Bewässerungsdüngung
– Mulchgeräte und Geräte zur Baumzeilenbearbeitung
– Schnittholzzerkleinerer, Holzschredder
– Klimamess- und Warngeräte
– EDV für den Obstbau
– Bedarfsartikel für den Obstbau
– Pflanzenschutz- und Düngemittel
– Erdbeer-Jungpflanzen und Obstpflanzgut
– Ladenbau und -ausstattung für Direktvermarkter
– Bedarfsartikel für Produktion und Direktvermarktung
– Warenaufbereitung/Verpackung

Bei den Vorführungen sind die Schwerpunktthemen Obstbauschlepper, Pflanzenschutzgeräte und Geräte für den Wurzelschnitt geplant.

Für weitere Fragen und Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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• Donnerstag, März 19th, 2009

NU-FILM-P

• verschmilzt mit der Wachsschicht der Blätter
• schützt das beigemischte Pflanzenschutzmittel vor dessen frühzeitigem Abbau
• erhöht die Leistungsfähigkeit der Spritzung und steigert deren Nutzen
• verbessert die Verteilung, Haftung und Regenfestigkeit der Spritzbrühe
• erhöht die Menge des auf der Blattfläche zurückbleibenden Spritzbelages
• bietet maximalen Schutz für 7 bis 10 Tage auch unter ungünstigen Wetterbedingungen
• verlängert die Wirkungsdauer des Mischpartners
• ist mischbar mit Insektiziden, Fungiziden, Herbiziden, Wachstumsregulatoren und Blattdüngern
• hervorragender UV-A- und UV-B-Schutz
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NU-FILM®-P ist ein Zusatzstoff zur Erhöhung der Blattbenetzung, Haftung und Regenfestigkeit der Spritzbrühe. NU-FILM®-P ist der einzige Zusatzstoff, der sich nach der Applikation mit der Wachsschicht der Blätter verbindet. Durch die Verschmelzung von NU-FILM®-P und dem beigemischten Pflanzenschutzmittel mit der Wachsschicht verbleibt das Pflanzenschutzmittel lange auf dem Blatt. Das Abwaschen dieses wasserunlöslichen Spritzbelages durch nachfolgenden Regen, Tau oder Begegnungen wird wirkungsvoll verhindert.

Kulturen Agri Service Stralsund hat sich sehr für dieses Produkt arrangiert. Es ist auch im biologischen Anbau zugelassen.

Ein Beispiel für den Einsatz: eine Tankmischung Nu-Film P+Teldor keine Spritzflecken.

Beziehen können Sie dieses Produkt unter www.kas-stralsund.de

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• Dienstag, März 17th, 2009

Nach Lösungen des Dioxin-Problems im Boden suchen in der Haseldorfer Marsch Mitglieder der CDU und Landwirte. Die Bauern sprechen sich dafür aus, die Flächen nicht mehr so stark, wie bisher vom Naturschutz eingefordert, zu vermäßen. Die Beschränkungen für das Abschleppen der Maulwurfshügel sollen außerdem gelockert werden. Ob jedoch das Unterpflügen der hauptsächlich von Dioxin belasteten Schicht die Situation verbessert, war umstritten.
Die Mitglieder des Umweltausschusses innerhalb der CDU-Kreistagsfraktion hatten zu der Versammlung eingeladen. Ortsbauern aus Haseldorf und Haselau, der Vorsitzende der Fachgruppe Obstbau in Schleswig-Holstein, Wilfried Plüschau, Haselaus Bürgermeister Rolf Herrmann sowie einige weitere Landwirte waren die Gäste.
Das es sich aufgrund von Untersuchungen um ein bundesweites Problem handelt und nicht um ein spezielles Problem der Haseldorfer Marsch, darauf waren sich alle Anwesenden einig. Über die geplanten Industrieanlagen in Stade-Bützfleth, äußerten sich Landwirte und Obstbauern besorgt, weil diese Anlagen Boden und Luft zusätzlich belasten würden. Alle Anwesenden vereinbarten, dass weitere Gespräche dieser Art folgen sollen.

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• Montag, März 09th, 2009

Die Schulkinder in Niedersachsen sollen künftig einen Apfel pro Tag bekommen. Die Initiative soll mit Hilfe der Europäischen Union, die die gesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen mit jährlich rund 90 Millionen Euro fördert, auf das ganze Land ausgedehnt werden. Für einen Euro pro Schüler und Woche liefern die Bauern frisches Obst an die Schulen.
Vom kommenden Sommer an erwartet das Land 1,2 Millionen Euro pro Jahr. Mit dem Geld soll die gesunde Ernährung von Kindern unterstützt werden. Bereits seit 2006 versorgt der Förderverein Integrierter Obstbau mit der Aktion „Altländer Schulapfel“ rund 3000 Schulkinder im Alten Land mit Äpfeln.

Jeder teilnehmende Schüler in Stade, Bremervörde, Hannover und im Großraum Hamburg bekommt täglich einen Apfel und so sind inzwischen über 750.000 Äpfel bei dieser tollen Aktion verteilt worden.

Die Initiative, die die Kinder auch gleichzeitig über Obstanbau und gesunde Ernährung informiert, sei ursprünglich für Schulen in Ballungsgebieten oder in Regionen mit schwachem Einkommen gedacht gewesen und sollte so zu einer gesunden Ernährung beitragen. Zusätzlich zum täglichen Obst, bekommen die Schulkinder die Möglichkeit, Obsthöfe im Alten Land zu besichtigen und den Weg ihres Apfels zurückzuverfolgen.

Wir von KAS-Stralsund wünschen bei der weiteren Umsetzung auf alle Fälle „Viel Erfolg“!


Schrebergarten-Forum.de – Das Forum rund um den Kleingarten

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• Sonntag, März 08th, 2009

Obstbau Stadt Werder stützt marodes Bewässerungsnetz mit Zuschuss

Um das in die Jahre gekommene, marode Bewässerungssystem für die Obstplantagen in der anstehenden Obstsaison zu stützen, haben die Stadtverordneten von Werder am Donnerstag (05.03.2009) einen Zuschuss von gut 124 000 Euro beschlossen. Der Wasser- und Abwasserzweckverband (WAZV) trägt den Rest der für den Betrieb erforderlichen 368 000 Euro.
Die Stadt hatte die Anlagen, in der das Wasser aus dem Plessower See eingespeist wird, vom Brauchwasserverein übernommen. Dieser hatte das Chaos in Vollendung hinterlassen. Nur 280 von 843 Nutzern haben überhaupt eine Wasseruhr, die Rohre liegen ohne ausreichende rechtliche Grundlage auf den Grundstücken, die Anlagen sind äußerst marode und an einigen Stellen wurden die Leitungen unerlaubt angezapft. Nach Angaben der WAZV können erst Ende 2009 Wirtschaftsplan und Sanierungskonzept konkrete Züge annehmen. Die Stadtverordneten beschlossen gleichzeitig zum Teil drastische Preiserhöhungen. Dabei müssen Nutzer, die geringe Mengen Wasser abnehmen, künftig statt 0,59 Euro pro Kubikmeter 1,10 Euro bezahlen und das entspricht einer ungeheuren Steigerung von 86 Prozent. Die Großabnehmer zahlen statt bisher 0,44 Euro künftig 0,53 Euro.
Diese Erhöhung wird sicher einige Obstbauern an ihre finanzielle Belastungsgrenze bringen. Die Stadtverwaltung sicherte aber zu, dass man Lösungen für Obstbauern finden werde, die durch die Anpassung in Bedrängnis gerieten. Dazu müsse aber immer der Einzelfall betrachtet und geprüft werden.

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• Sonntag, März 08th, 2009

Elementarer Schwefel, Granulat zum Streuen

SCHWEFAL Schwefel-Linsen enthalten 90 % elementaren Schwefel. Der in den Linsen enthaltene elementare Schwefel wird zu 75 bis 90 % von den Pflanzen aufgenommen. Warum also sollte man elementaren Schwefel verwenden?
• elementarer Schwefel ist zu 75 bis 90 % pflanzenverfügbar
• kaum Auswaschung im Gegensatz zu Sulfatschwefel (nur 5 bis 20 % pflanzenverfügbar)
• kontinuierliche Schwefelversorgung
• erhöht den Protein- und Klebergehalt im Getreide
• verbessert die Backeigenschaften
• Stärke, Zucker und Ölgehalte werden positiv beeinflusst
• erhöht die Stickstoffausnutzung und Verfügbarkeit von Spurennährstoffen
• vermindert den Kalkverbrauch
• erhöht die Frostresistenz
• macht die Pflanzen widerstandsfähiger

Die SCHWEFAL Schwefel-Linsen haben einen Durchmesser von 4 mm und eine Höhe von 2 mm und zeichnen sich durch hervorragende Ausbringungs- und Quelleigenschaften aus.

Erkundigen Sie sich doch einfach mal über Schwefel,Bentonit,elementaren Schwefel,Schwefeldünger beim

Handel: Kulturen Agri Service Stralsund; www.kas-stralsund.de

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• Freitag, März 06th, 2009

Baumpflege – aber wie?

Sträucher und Bäume schneiden (Baumschnitt, Obstbaumschnitt, Heckenschnitt, Gehölzschnitt, Rosenschnitt, Kletterpflanzenschnitt, Staudenschnitt) ist einfach! Man muss sich nur klarmachen, warum, wann und wie man schneidet.

1. Warum sollte überhaupt regelmäßig geschnitten werden?

Jungtriebe blühen besser als alte und alte Triebe verholzen mit der Zeit und verkahlen dann.
Zudem sind überalterte Triebe viel krankheitsanfälliger.
Außerdem begünstigt ein Mangel an Licht und Luft Krankheiten und behindert unter Umständen die Blüte.
Die Wuchsform wird nebenbei auch noch verbessert.

2. Wann sollte man schneiden?

Jederzeit! Jedenfalls sofern man nur auslichtet, d.h. störendes Geäst direkt am Ansatz abschneidet. Aber Achtung! Beim Stutzen (Einkürzen von Trieben, z.B. mit der Heckenschere)
sollte zwischen Frühjahrsblühern und Spätblühern unterschieden werden, damit nicht versehentlich die späteren Blütentriebe weggeschnitten werden.

Ausnahmen:
Nicht im Frühjahr, wenn der Saft steigt, hier besteht die Gefahr des Ausblutens.
Bei dichten Hecken- oder Klettergehölzen sollte, um die Vögel von März bis September nicht beim Brüten zu stören, maximal der herausragende Neutrieb gekappt werden.
Ab Ende August nicht mehr schneiden, jedenfalls nicht stutzen (einkürzen), sonst kommt es zu Neutrieb, der dann nicht mehr rechtzeitig ausreifen und dann zurückfrieren kann.
Ab späterem Herbst, sobald die Ruhephase eingetreten ist, kann dann wieder geschnitten.

Bei Befallsgefahr durch Pilze, Bakterien, Insekten während der gesamten Wachstumsperiode.
Bei laubabwerfenden Gehölzen ist es wegen der besseren Übersicht am einfachsten und schnellsten im unbelaubten Zustand zu schneiden.
Der “Radikalschnitt” zum Verjüngen sollte kurz vor dem Austriebsbeginn erfolgen.

Bester Zeitpunkt und für einen schnellen Wundverschluss ist das sehr zeitiges Frühjahr kurz vor Austriebsbeginn und bei trockener, warmer Witterung.

Geschnitten werden sollte ab dem 3.-5. Standjahr. Am besten regelmäßig, da nicht alle Gehölze den Rückschnitt in das alte Holz vertragen.

3. Wie und was wird entfernt?

Entfern werden tote, beschädigte, dürre, sich überkreuzende, zu dicht stehende, nach innen wachsende und die Wuchsform beeinträchtigende Triebe.
Bei Bäumen werden gegebenenfalls zusätzlich Konkurrenztriebe zum Mittelast (Stammverlängerung) und Leitästen (Gerüst) entfernt und die Wasserschosse sollten auch nicht vergessen werden.

Gehölze, bei denen eine Wuchsform mit dicken knorrigen Ästen erwünscht ist, wie bei den meisten Bäumen und Sträuchern, bei denen die neuen Blütentriebe aus Knospen direkt
unter den Blüten erscheinen, wie bei Rhododendren, Flieder, Hortensien Beerensträucher werden nur so mäßig ausgelichtet, dass man nicht sieht, dass geschnitten wurde, und dies sollte
direkt am Ansatz erfolgen. Also bitte keine Kleiderhaken oder Stummer stehen lassen.

Obstbäume werden normalerweise etwas stärker ausgelichtet, viel Licht und Luft soll an Blätter, Blüten und Früchte kommen. “Der Gärtner sollte nach dem Zurückschneiden seinen Hut durch die Äste werfen können.”

Wichtig!
Triebe beim entfernen direkt am Ansatz schneiden, ohne den Astring zu verletzen.
Triebe beim einkürzen nur knapp über Knospen schneiden und diese sollten wegen der Wuchsrichtung nach außen zeigen.

4. Welches Werkzeug benutze ich?

Egal ob sie schneiden oder sägen, benutzen sie immer scharfe Werkzeuge um die Pflanze nicht unnötig zu verletzen. Gehen sie einfach nicht wie ein Schlachter sondern wie ein Chirurg ans Werk.

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